
Wahres Märchen aus Eis und Feuer
Was für eine Kulisse, was für ein Programm! Vom 25. Dezember bis zum 30. Dezember lädt das kleine Stödtchen Triberg die Gäste aus Nah und Fern zum 14. Mal zum „Triberger Weihnachtszauber“ ein.

Was für eine Kulisse, was für ein Programm! Vom 25. Dezember bis zum 30. Dezember lädt das kleine Stödtchen Triberg die Gäste aus Nah und Fern zum 14. Mal zum „Triberger Weihnachtszauber“ ein.

Was ist los, wenn eine Gruppe von Männern in den frühen Morgenstunden und bei Eiseskälte freudig loszieht, um einen riesigen Scheiterhaufen aus Holz zu errichten, das sie über ein ganzes Jahr dafür gesammelt und geschlitzt haben und dies nur, um diesen Holzhaufen dann nach Einbruch der Dunkelheit anzuzünden und abzufackeln? – Richtig, es ist Heiligabend in Altensteig. Zeit für das traditionelle „Fackeln“.

Aber hallo, das ist vielleicht ein Ding! Die Bühler Hobbyköche und Autoren Verena Scheidel und Manuel Wassmer eilen mit ihren Schwarzwälder Tapas-Büchern von Erfolg zu Erfolg. Jetzt können die beiden sich über einen neuen, glanzvollen Höhepunkt freuen.

Haben Sie sich die Fassade von Schloss Favorite mal von ganz, ganz nahe angeschaut? Sollten Sie! Sehen Sie jetzt die Kieselsteine? Hunderte, Tausende, Zehntausende vielleicht, die ganze Fassade voll. Wie die während des Baus zu Beginn des 18. Jahrhunderts dahingekommen sind? Dazu gibt es natürlich auch eine Geschichte.

Diesen Termin dürften viele Bade- und Wellnessfans herbeigesehnt haben: In wenigen Tagen, genauer gesagt am 20. Dezember, wird das Badeparadies Schwarzwald in Titisee-Neustadt seine neue Spa- und Vitalwelt eröffnen.
Von den rund 40 Millionen Euro, die Investor Josef Wund für den Erweiterungsbau ín die Hand nimmt, sind alleine mehr als 32 Millionen in die jetzt fertig gestellte neue Spa- und Vitalwelt geflossen.

Aber hallo, der Hochschwarzwald hat in den letzten Jahren in Sachen Skispringen zu einem großartigen Höhenflug angesetzt und ist zu einem der Top-Veranstalter in dieser Sportart geworden.

Viele Tausende haben ihn auf dem Villinger Münsterplatz besucht und sich von ihm in Bann ziehen lassen. Jetzt ist der Weihnachtsmarkt weg und zum Glück trotzdem noch in der Stadt. Allerdings im anderen großen Stadtbezirk – in Schwenningen. Dort wird er am Freitag, 15. Dezember wiedereröffnet. Die Vorfreude ist groß. Er dauert bis zum 23. Dezember.

Also, da kann man sagen was man will: Der Schwarzwald ist einfach Spitze. Dies gilt gerade auch für die Kur- und Heilbäder. Neun von ihnen dürfen sich jetzt sogar mit dem Titel „Top-Kurort 2018“ schmücken. Eine großartige Bilanz, die letztlich ein beeindruckendes Zeugnis für die herausragende Qualität der Kur- und Bäderlandschaft im Schwarzwald ist.

Seit 2014 gibt es nunmehr den Nationalpark Schwarzwald. Seitdem sind die Besucherzahlen kontinuierlich angestiegen. Runde 2,9 Millionen waren es im vergangenen Jahr in der Nationalparkregion. Doch das muss beileibe noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.

Heute ist der 10. Dezember. „Na und?“ wird da so mancher fragen. Nun, mit Sicherheit ist es für einen Mann aus dem Schwarzwald, für Helmut Lohrer aus Villingen-Schwenningen ein ganz besonderer Tag. Ein großer Tag. Er ist in Oslo mit dabei, wenn die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen, kurz „Ican“ genannt, den bedeutendstens Friedenspreis der Welt, den Friedensnobelpreis, entgegennehmen wird. Helmut Lohrer wird zusammen mit seiner Frau der Übergabe beiwohnen.

Mit Bad Säckingen und Rastatt sind in diesem Jahr gleich zwei Städte aus dem Schwarzwald beim Best Christmas City-Wettbewerb, so etwas wie den „deutschen Meisterschaften“ der Weihnachtsstädte im Rennen. In den vergangenen Jahren hatten die Vertreter des Schwarzwalds da immer wieder eine großartige Rolle gespielt. Karlsruhe und Triberg konnte den Wettbewerb sogar gewinnen. So trugen Karlsruhe So haben Karlsruhe. und Triberg schon einmal den Sieg davontragen. Abstimmen kann man im Internet noch bis zum 9. Januar.

Sie war gerade mal 1,40 Meter groß, das Gesicht tief zerfurcht, die Ohren riesig, auf dem Kopf trug sie immer einen ausgebeulten Männerhut und fast immer hatte sie die Pfeife im Mund, in der ein großer Zigarrenstumpen steckte, den sie genüsslich rauchte.

Riesenfreude in der „Traube Tonbach“ in Baiersbronn. Deren Restaurant „Schwarzwaldstube“ ist nicht nur das beste Restaurant in Deutschland, sondern das Fünftbeste weltweit.

Ohne diesen Mann würde der Schwarzwald möglicherweise ganz schön alt aussehen. Auf jeden Fall anders. Schwarzwaldbahn, Höllentalbahn und, und, und. Alles von ihm geplant. Und selbst den Reichstag in Berlin gäbe es ohne den Karlsruher in dieser Form heute nicht.

Wir behaupten jetzt ganz einfach einmal, dass dies Weltrekord ist. Oder kennen Sie in der großen, weiten Welt noch einen, dem 17 Jahre lange Jahre kein Wort zu entlocken war, obwohl er hätte reden können? Außer unserem Cuno dem Seligen natürlich, einem Eremiten aus dem Schwarzwald.

Na, hat es Sie auch schon gepackt, das Weltcup-Fieber? Klar doch, oder? Schließlich kommt vom 8. bis 12. Dezember die komplette Weltelite im Skispringen nach Titisee-Neustadt. Und Weltelite, das heißt in diesem Skisprung-Weltcup-Winter bislang auch Deutschland. Was heißt „auch“? Vor allem auch Deutschland.

Na also, geht doch was. Die kräftigen Schneefälle in den letzten Tagen haben die Schneehöhen stark ansteigen lassen. In den höheren Lagen des Schwarzwaldes liegen zum Teil bis zu einem Meter Neuschnee. Dies gilt sowohl für den Hochschwarzwald als auch für die Wintersportgebiete rund um die Schwarzwaldhochstraße und Baiersbronn. Auch im Ferienland Schwarzwald sieht es in den dortigen Wintersportzentren Furtwangen, Schönwald und Schonach gut aus.

Zeigen was man hat! Und sie haben was, die Villinger Schwenninger. Im Stadtbezirk Villingen wird jetzt die aus dem 13. Jahrhundert stammende historische Stadtmauer nächstens bestrahlt.

Ein einzigartiges Weihnachtsdorf unter den aufragenden Viaduktbögen der Höllentalbahn, getaucht in ein Lichtermeer – so präsentiert sich der Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht.

Advent ohne Christkindlemarkt? Nein, in Bad Dürrheim ist dies seit langem einfach nicht mehr vorstellbar. Und so werden am kommenden ersten Adventswochenende in dem weithin bekannten Kur- und Heilbäderort wieder viele, viele auf den Beinen sein, um sich in dem schmucken Städtchen auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

Nein, wenn es um die besten deutschen Köche geht, dann führt am Schwarzwald kein Weg vorbei. Und für Baden-Württemberg gilt das erst recht. Nach den herausragenden Platzierungen beim Michelin, trumpften die Schwarzwälder auch beim zweiten großen Restaurantführer Gault&Millaut ganz groß auf.

Die Wintersportaussichten werden immer besser. Bis zum Wochenende dürften sich die Zahl der geöffneten Lifte und Pisten samt der Loipen im Schwarzwald noch einmal spürbar erhöhen, zumal es in den nächsten Tagen immer weitere Schneefälle geben soll. Zudem wird es mehr und mehr kälter.

Viele streichen sich die Adventszeit diesen Termin Jahr für Jahr schon lange vorher ganz dick im Terminkalender an. Kein Wunder, ist es doch die Zeit, in der sich jedes Jahr aufs Neue Karlsruhe in eine zauberhafte Weihnachtsstadt verwandelt. In diesem Jahr vom 28. November bis zum 23. Dezember.

Die Kulisse könnte schöner nicht sein: Auf dem Münsterplatz in Villingen, also rund um das im Jahr 1284 mit seinen beiden beindruckenden Türmen fertiggestellte prächtige Münster, findet vom 1. bis 10. Dezember der Villinger Weihnachtsmarkt statt. Dies in einer Atmosphäre, die wieder viele, viele Tausende Besucher in ihren Bann ziehen dürfte.

Sie wollten schon immer mal Engeln begegnen? Ihre Kinder doch ganz sicherlich auch? Na dann kommen Sie doch einfach nach Glottertal. Dort haben sie sich in der Advents- und Weihnachtszeit niedergelassen. Die Begegnung mit den Engeln ist ein stimmungsvolles, romantisches Erlebnis, ganz weit weg vom großen Weihnachtsrummel und einfach nur schön.

Jetzt hat auch Villingen-Schwenningen ein „Holiday Inn“. 19 Millionen Euro wurden in das Vier-Sterne-Haus investiert, das mit seinen in der Endphase 167 Zimmern und 334 Betten das neue Flaggschiff der Villingen-Schwenninger Hotellandschaft und darüber hinaus auch der dortigen Region ist.

Die höchste Aussichtsplattform Deutschlands haben die Rottweiler bereits und jetzt bald auch noch die längste Hängebrücke der Bundesrepublik – Rottweil ist in den Schlagzeilen. Während der Turm schon steht und für die Öffentlichkeit bereits zugänglich ist, muss die Brücke noch gebaut werden. Doch damit soll in Kürze begonnen werden. 2019 soll sie eingeweiht werden.

Lichterketten beleuchten die Wege, dicke Schneeflocken fliegen durch die Luft und feiner Plätzchenduft steigt in die Nase. Winterlich geschmückt und kunstvoll illuminiert wird der Europa-Park zu einem ganz besonderen Erlebnis in der kalten Jahreszeit. Der Park ist in der Wintersaison von Samstag, 25. November 2017 bis Sonntag, 07. Januar 2018 (außer 24. und 25. Dezember) geöffnet.

Waren Sie schon einmal in der Adventszeit in Gengenbach? Nein? Dann haben Sie etwas verpasst. Die Atmosphäre in dem mittelalterlichen, weihnachtlich gestimmten Städtchen Gengenbach ist traumhaft schön. Und alle Jahre wieder passiert hier Außergewöhnliches. Aus dem geschichtsträchtigen alten Rathaus wird ein Adventskalender. Nicht irgendeiner, sondern der größte(!) auf der ganzen Welt.

Noch drei Zwischenlandungen, dann sind sie da. Hier bei uns im Schwarzwald – in Titisee-Neustadt., Die Rede ist von den DSV-Adlern. Und sie kommen nicht alleine. Die gesamte Weltklasse im Skispringen ist mit dabei, wenn vom 8. bis 12. Dezember im Schwarzwald das erste, ganz, ganz große Wintersport-Highlights des neuen Winters: das Weltcup-Skispringen von der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt über die Bühne geht.

Viele dürften darauf gewartet haben. Am 27. November ist es wieder so weit. Zum 45. Mal wird der Freiburger Weihnachtsmarkt an diesem Tag seine Pforten öffnen und bis zum 21. Dezember Hundertausende von Besuchern anlocken. Damit ist der Markt die wohl mit beliebteste Veranstaltung der Breisgaumetropole und einer der mit am meisten frequentierten Weihnachtsmärkte Baden-Württembergs überhaupt.

Rund 25 Millionen Christbäume werden Jahr für Jahr in Deutschland aufgestellt. Der größte Christbaumlieferant ist dabei – na klar – der Schwarzwald.

Da kommt bei den Machern der Landesgartenschau in Lahr im Jahr 2018 Freude auf. Und dies gleich richtig.

Ja da kann man nur noch gratulieren. Wenn es um die Sterne am deutschen Gourmethimmel geht, dann ist der Schwarzwald ganz einfach eine Riesennummer. Seit heute weiß man: Das wird auch 2018 wieder so sein. Eines vorweg: Mit der Schwarzwaldstube der Traube Tonbach und dem Bareiss kommen gleich zwei der dieses Mal elf Drei-Sterne-Restaurants auch in diesem Jahr wieder aus dem Schwarzwald. Und zwar aus Baiersbronn.

Jede Schneedecke fängt mal dünn an. Dies gilt natürlich auch für die auf dem Feldberg. Bis zu 15 Zentimeter Schnee werden dort im Moment gemessen.

Er gilt als einer der ältesten und schönsten Weihnachtsmärkte in ganz Europa: Die Rede ist vom „Christkindelsmärik“ im nahen Straßburg.

Der Erpel sitzt im Teich des Freiburger Stadtgarten, reckt den Hals und schnattert was das Zeug hergibt. Doch was hat es mit dieser Plastik auf sich? Nun, sie hat etwas mit dem wohl schlimmsten Tag in der Geschichte Freiburgs zu tun, als am 27. November 1944 bei den Bombenangriffen der British Royal Air Force nahezu 3000 Menschen ums Leben kamen. Tausende wurden verletzt.

Titisee? Klar, den kennen Sie! Den Schluchsee? Natürlich, den auch! Und für den Mummel- und Feldsee gilt das ganz bestimmt ebenso! Doch haben Sie schon mal was vom Eichener See gehört? Nein? Wo der ist? Kommen Sie mit, wir bringen Sie hin.

Tausende von Lichtern, 2.500 verschneite Tannenbäume und 10.000 glitzernde Christbaumkugeln lassen Deutschlands größten Freizeitpark während der kalten Jahreszeit ab dem 25. November in feierlichem Glanz erstrahlen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, derzeit hat der Park, abgesehen von den Hotels, geschlossen.– und die Planungen laufen bereits jetzt auf Hochtouren.

Im Schwarzwald finden derzeit die Dreharbeiten für den zweiten Schwarzwald-Tatort statt. Gedreht wurde zuletzt auf dem dafür abgesperrten Parkplatz des Mummelsee-Hotels, wobei dort Verkaufsstande als Kulisse aufgebaut waren. Weitere Statonen der Dreharbeiten, die noch bis zum 17. November dauern sollen, sind St. Blasien, Müllheim. Oberried und Baden-Baden.

Also wer bei den beiden anderen Genussmessen des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord nicht dabei war, hat wirklich was verpasst. Doch Sie haben 2017 noch eine Chance, eine allerletzte.

So richtig gut soll das Wetter ja am Wochenende ja nicht werden. Macht aber fast gar nichts: Wir hätten da einen ganz heißen Ausflugstipp. Auf in die Experimenta nach Freudenstadt, in das verrückte Erlebnis-Museum mit den vielen Aha-Effekten! Wetten, dass Sie oder Ihre Kinder nicht aus dem Staunen rauskommen werden?

Es dürfte nur wenige Veranstaltungen geben, die im Schwarzwald auf eine auch nur annähernd so lange Tradition zurückblicken können, wie der Martinimarkt, der am 8. und 9. November in dem historischen Städtchen Gengenbach stattfindet.

Sie wollen mal nur freudige Gesichter sehen? Na dann gehen Sie am besten in diesen Tagen bei der Winzergenossenschaft Achkarren am Kaiserstuhl vorbei. Dort hat man nämlich allen Grund zum Feiern.

An sie kommt in Deutschland keine andere ran: Die Plaza Culinaria, die vom 10. bis 12. November in der Freiburger Messe stattfindet, ist die beliebteste deutsche Genussmesse. Wer schon mal dort war, der weiß auch warum.

Ganz schön umständlich, aber es geht nicht anders: Die Bundesstraße 317 zwischen Todtnau und Feldberg ist voraussichtlich 14 Tage gesperrt.

Am Sonntag, 5. November ist es wieder soweit: Parallel zum verkaufsoffenen Sonntag im Stadtbezirk Villingen steigt dort auch das große Museumsfest. Es markiert den jährlichen Höhepunkt desweithin bekannten Franziskanermuseum.

Drei Highlights unter einem Dach: Unter dem Namen „Freizeit-Arena“ will jetzt die Messe in Offenburg ihr gemeinsames Angebot von Eislaufen, Sprung-Park und Motor-Trial als neues großes Ausflugsziel in den Herbst und Wintermonaten etablieren.

Albert Schweitzer – für viele ist er vor allem als „Urwalddoktor” ein Begriff. Doch wussten Sie, dass Albert Schweitzer – wenn er nicht im zentralafrikanischen Lambarene war, wo er ein Krankenhaus aufbaute und es mit großer Hingabe leitete, im Schwarzwald, genauer gesagt, in Königsfeld

Martinimärkte haben im Schwarzwald eine große Tradition. Zu den traditionsreichsten gehört sicherlich der von Ettenheim, wo sich am kommenden Wochenende (4./5. November) die gesamte barocke Innenstadt Ettenheims im November in einen herbstlichen Markt verwandeln wird, zu dem Tausende von Besuchern erwartet werden.