Ein Grund zum Feiern: 125 Jahre Mahlbergturm

Na gut, wir geben es ja zu: Beim Aufstieg sind wir doch ein bisschen ins Schnaufen geraten, doch jetzt haben wir die 160 Stufen geschafft, stehen oben. Oben, das ist in diesem Fall nicht die nur die Aussichtsplattform des „Mahlbergturms“ auf dem 613 Meter hohen Mahlberg bei Völkersbach, einem Ortsteil der Gemeinde Malsch, sondern zugleich auch auf dem Dach des Landkreises Karlsruhe.

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Rodelspaß in Gutach: Rasante Abfahrt ins Tal

Ja, in Gutach an der Schwarzwaldbahn ist nicht nur der berühmte Schwarzwälder Bollenhut oder das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof daheim. Nein, da gibt es mit der Sommerrodelbahn eine weitere große, besonders rasante Attraktion. In diesem Jahr kann man sogar so etwas wie ein Jubiläum feiern. Die Bahn wurde vor nämlich 15 Jahren eröffnet und hat sich seitdem zu einem viel besuchten Ausflugsziel entwickelt.

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Bötzingen: Weinwandern und Wein genießen

Sie kennen Bötzingen? Na klar, das ist doch die Weinbaugemeinde im Kaiserstuhl, die für ihre herrlichen Burgunderweine bekannt ist! Sie haben Recht. Gehen Sie hin! Können wir Ihnen nur empfehlen! Lassen Sie Ihren Blick schweifen. Genießen Sie die herrliche Landschaft, die Aussicht, die Rebhänge, die Sonne und natürlich vor allem den köstlichen Wein der Bötzinger. Da sind unsere Tipps genau das Richtige für Sie!

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Hochschwarzwald wird touristische Modellregion

 

Na das ist doch einmal eine gute Nachricht für all diejenigen die im Hochschwarzwald ihren Urlaub verbringen wollen. Von Montag, 7. Juni, bis Montag, 21. Juni 2021, gelten die 21 Gemeinden aus vier Landkreisen, die der Hochschwarzwald Tourismus GmbH angeschlossen sind, als touristische Modellregion. Dabei werden für Übernachtungsgäste weitere Lockerungen unter der Einhaltung strenger Sicherheitsauflagen in der Corona-Pandemie getestet.

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Ausflugs- und TV-Tipp: Im Dschungel der Rheinauen

Im Grenzgebiet von Deutschland und Frankreich entpuppen sich die Altrheinarme bei Taubergießen und Rhinau als Wunderland – eine Zauberwelt über und unter Wasser, wie sie vor 300 Jahren noch überall am Ufer des großen Stroms zu finden war. Was für ein Gegensatz zum größten Freizeitpark Deutschlands, dem Europa-Park in Rust, der sich in unmittelbarer Nähe befindet.

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Vogtsbauernhof: Wo Schwarzwälder Geschichte lebendig wird

Darauf haben viele gewartet. Nach der durch Corona bedingten Verspätung von zwei Monaten hat das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof seit kurzem wieder geöffnet. Es ist das älteste, größte und erfolgsreichste Freilichtmuseums Baden-Württembergs. Hier können die Besucher über 600 Jahre Schwarzwald erfahren, entdecken und erleben.

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Lauschtour: „Tannenriesen in Freudenstadt“

Deutschlands größter Marktplatz, die größte Tanne des Schwarzwaldes, Teppiche aus Moos und tolle Aussichten. Der Tannenriesen-Pfad verbindet die schönsten Plätze rund um Freudenstadt und bietet aufgrund der geringen Höhenunterschiede unbeschwerten Wandergenuss für jedes Alter.

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Die Sauschwänzlebahn dampft bald wieder!

Ja, darauf haben bestimmt viele gewartet! Die Sauschwänzlebahn, für viele die schönste Museumsbahnstrecke Deutschlands, steht bald wieder unter Volldampf. Ab dem 10. Juni 2021 heißt es wieder: „Einsteigen, Türen schließen, Vorsicht bei der Abfahrt!“

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Auch 2021! Aus Liebe zur Natur: Streuobst-Schätzle

 

„Das sieht ja richtig gut aus“, freut sich der Chef des Mineralbrunnens in Bad Dürrheim, Ulrich Lössl, als er die blühenden Bäume auf den Streuobstwiesen der Region Schwarzwald-Baar sieht. Der kalten Temperaturen im April und Mai wegen haben sich die Bäume auf der rauen Baar etwas mehr Zeit gelassen, als in „normalen“ Jahren, doch jetzt können wir sie in ihrer ganzen Blütenpracht bewundern. Die Chance auf eine gute Apfelernte im Herbst scheinen nicht schlecht.

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Nonnenmattweiher: Naturidyll und Badesee

Viel schöner geht’s nimmer! Eingerahmt von dunklen Fichten schmiegt sich der idyllisch gelegene Nonnenmattweiher im Südschwarzwald an die Osthänge des mächtigen Köhlgartenmassivs. Er ist ein richtiges Schwarzwälder Naturidyll, voll landschaftlicher Schönheit, mitten in einem Naturschutzgebiet gelegen, das mit seiner seltenen Fauna und Flora eine fast magische Anziehungskraft auf die Besucher ausübt.

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Baumwipfelpfad und Wildline bald mit „Baumwipfelhotel“

Das ist ein Ding! Der Pforzheimer Unternehmer Wolfgang Scheidtweiler will auf dem Bad Wildbader Sommerberg mitten im Wald in der Nachbarschaft der beiden Schwarzwälder Top-Touristenmagnete Baumwipfelpfad und Hängebrücke „Wildline“ ein über 20 Meter hohes Hotel errichten. Schon 2023 soll das „Baumwipfelhotel“ bezugsfertig sein.

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Mack: Europa-Park will am 21. Mai öffnen

Auf diese Nachricht haben viele gewartet: Wenn nicht noch in allerletzter Sekunde was schief geht, wird der Europa-Park am Freitag, 21. Mai, öffnen. Diesen Termin kündigte der Chef des Europa-Parks, Roland Mack, in einem Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen an.

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Rezept des Monats Mai: Erdbeer-Kokos-Konfitüre

Die Erdbeerernte im sonnigen Baden – einem der größten deutschen Anbaugebiete – ist in vollem Gange. Hier, in der wärmsten Gegend Deutschlands mit ihren fruchtbaren Böden zwischen dem Rhein und den Hügeln und Ausläufern des Schwarzwalds finden die sensiblen Früchtchen mit ihrem leuchtenden Rot ideale Bedingungen vor.

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Rapsblüte – das goldene Frühlingskleid des Schwarzwalds

Ja, es ist schon ein faszinierendes Bild, wenn im April und Mai vor allem in den mittleren Lagen des Schwarzwalds die Felder leuchtend gelb blühen. Der Winterraps steht in voller Blüte. Ein wunderbarer Anblick, der in diesen Tagen und Wochen viele Fotofreunde in vielen Teilen des Schwarzwalds auf den Auslöser drücken lässt.

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Europa-Park: Öffnung noch vor Pfingsten?

Die Chancen, dass der Europa-Park schon sehr bald öffnen könnte, sind gewaltig gestiegen. Der Grund: Der Park soll zu einem Modellprojekt des Landes Baden-Württemberg werden, das von Forschern der Universität Freiburg begleitet werden soll.

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Stöcklewaldturm: 127 Stufen bis zum Mont Blanc

Schon lange nicht mehr den Mont Blanc gesehen? „Zu weit weg“ sagen Sie. Aber nein! Sie brauchen nur zum Stöcklewaldturm gehen. Wenn Sie unten ankommen, sind es gerade einmal noch 25 Höhenmeter und 127 Stufen, die Sie vom Blick auf den mit 4810 Metern höchsten Berg der Alpen trennen. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit der entsprechenden Fernsicht mit.

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Stübenwasen: Top-Schwarzwaldberg mit längster Bank der Welt

Er ist aussichtsreich, im Winter ein Wintersport- und in den anderen Jahreszeiten ein herrliches Wanderparadies. Die Rede ist vom Stübenwasen. Mit seinen 1388,8 Meter ist er nach dem Feldberg(1493 m), dem Baldenweger Buck (1460,5 m) dem Seebuck (1449,3 m) dem Herzogenhorn (1415,6 m) und dem Belchen (1414,2 m) der sechsthöchste Berg im Schwarzwald. Schlägt man den Baldenweger Buck und den Seebuck als Nebengipfel dem Feldberg zu, ist er sogar die Nummer vier.

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Vogelpark Steinen feiert sein Comeback

Wenn da mal nicht selbst die Vögel vor Freude zwitschern! Im Vogelpark Steinen bei Lörrach freut man sich jedenfalls auf den 8. Mai. Es ist nämlich der Tag, an dem einer der schönsten, für nicht wenige sogar der schönste Vogelpark Deutschlands seine Tore öffnet! Trotz Corona, wobei man in dem Park den aktuell geltenden Bestimmungen natürlich gerecht wird.

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Zwangspause für Höchenschwander Strohskulpturen

Es ist schade, richtig schade: Nach langem Hoffen und Bangen wird der für dieses Jahr geplante 11. Strohskulpturen Wettbewerb in Höchenschwand auf 2022 verschoben. Dies haben die Veranstalter einstimmig beschlossen. „Die ungewisse Entwicklung der Corona-Verordnungen macht es beinahe unmöglich, den Wettbewerb in gewohnter Form zu planen und gar durchzuführen, so Höchenschwands Bürgermeister Stiegeler.

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Erdbeeren – Badens süße Versuchung

 

Na also, in diesen Tagen kommt die Erdbeerernte im sonnigen Baden – einem der größten deutschen Anbaugebiete – so langsam richtig in Schwung. Wegen des kalten Aprils runde zwei Wochen später als im vergangenen Jahr.

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Wandertipp: Der Hochschwarzwälder Hirtenpfad

Der Hochschwarzwälder Hirtenpfad folgt den Pfaden der Hirtenbuben entlang der Hochweiden. Auf dem Weg erfahren wir viel über die ehemaligen Hirtenbuben Sie waren 7 bis 14 Jahre alt, arbeiteten und lernten 12 bis 15 Stunden täglich, fern ihrer Familie. Bei Wind und Wetter waren sie unterwegs, meist barfuß. Erst um 1965 ging ihre Zeit mit der Erfindung des Elektrozauns zu Ende und den wachsenden Bedenken gegenüber der Kinderarbeit zu Ende.

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Geht wieder! Willkommen im Wolf – und Bärenpark!

 

Ist das nicht bärenstark? Ja, diesen Tag hat man sich im „Alternativen Wolf- und Bärenpark“ im Schwarzwald so sehr herbeigesehnt. Jetzt ist er da und entsprechend groß ist in Bad Rippoldsau-Schapach die Freude. Der lange, Corona bedingte Lockdown ist vorbei. Seit dem 1. Mai ist die herrliche Anlage im idyllischen Wolftal für Besucher nach vorheriger Anmeldung und einem negativen Coronatest (max. 24 Stunden alt) wieder geöffnet.  

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Quotenrekord für den Schwarzwald-Tatort

 

Es war das siebte Mal, dass am Sonntagabend (25. April 2021) in der ARD ein Schwarzwald-Tatort über den Bildschirm flimmerte. „Was wir erben“ hieß die Folge. Was ihn zu einem ganz besonderen machte, war wohl weniger der Film, sondern die Tatsache, dass er seine sechs Vorgänger quotenmäßig klar in den Schatten stellte.

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Rother: 60 Topwanderungen im Süden des Schwarzwalds

Der Schwarzwald ist sicher eines der fantastischsten Wandergebiete Deutschlands. Hier erheben sich die höchsten Gipfel außerhalb des Alpenraums, es gibt beeindruckend hohe Wasserfälle und nicht nur vom berühmten Feldberg, dem höchsten Berg des Schwarzwalds, ist das Panorama atemberaubend.

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Der neue Schwarzwald-Tatort: „Was wir erben“

Ein halbes Jahr mussten die Fans auf den nächsten Schwarzwald-Tatort warten. Doch an diesem Sonntag (25. April) ist es um 20.15 Uhr in der ARD wieder so weit. Die beiden Kommissare aus dem Schwarzwald sind wieder aktiv. Gedreht wurde der siebte Schwarzwald-Tatort in Freiburg und Baden-Baden und Umgebung.

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Bergbahnen im Schwarzwald: Nicht alle stehen still

Nein, ein bisschen geht dann doch noch was im Schwarzwald. Zumindest die eine oder andere der Bergbahnen sind Corona zum Trotz in Betrieb. Dabei handelt es sich um die Schauinslandbahn bei Freiburg und die Sommerbergbahn in Bad Wildbad. Am 1. Mai wird mit der Belchenbahn in Aitern-Obermulten eine weitere Seilbahn den täglichen Verkehr aufnehmen, wobei diese Bahn nur bei entsprechender Witterung fahren wird. Dies natürlich nur unter strikter Einhaltung umfangreicher Hygienekonzepte.

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Burg Zavelstein: Altes Gemäuer mit spannender Geschichte

Sie liegt weithin sichtbar auf einem gegen das Teinachtal vorspringenden Bergsporn mit dem kleinen, pittoresken Städtchen Zavelstein im Rücken. Die Rede ist von der gleichnamigen Burg, die um 1200 als Stauferburg errichtet wurde. Von ihr ist heute noch die spätromanische Kernburg erhalten. Zu erkennen sind noch die beiden Halsgräben, die Toranlage, die Palasruine, ein Kellergewölbe, Teile der Schildmauer sowie weitere Mauerreste von Ringmauern und Zwingeranlage und der 28 Meter hohe Bergfried.

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Juwel im Schwarzwald: die Schwarzenbachtalsperre

Sie ist zu jeder Jahreszeit ein Ausflugsziel, das sowohl bei Urlaubern als auch als Naherholungsziel bei vielen Menschen aus der Region Karlsruhe, dem mittleren Oberrhein sowie dem nahegelegenen Elsass ganz hoch im Kurs steht. Die Rede ist von der Schwarzenbachtalsperre bei Forbach, dem größten Stausee des mittleren und nördlichen Schwarzwalds.

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Der Wildsee – Eintauchen in unberührte Schwarzwald-Natur

Ja, der wildromantische Wildsee am Ruhestein im Nordschwarzwald ist ein ganz besonderer See unter den Karseen des Schwarzwalds. Umgeben ist er von einem Wald, der 1911 auf einer Fläche von 86 Hektar als Bannwald ausgewiesen wurde.  Damit ist dieser Wald das älteste Naturwaldreservat Baden-Württembergs.

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Top-Tipp: Schwarzwald-Radweg – der Westweg für Radler

Na klar, den „Westweg“ kennt fast jeder. Schließlich ist das der berühmte Wanderweg des Schwarzwaldvereins, der den Schwarzwald von Nord nach Süd (oder umgekehrt) in seiner ganzen Länge durchquert. Doch jetzt lassen wir mal Westweg Westweg sein und kümmern uns stattdessen um einen Weg, der das auch macht. Allerdings nicht auf zwei Beinen, sondern auf zwei Rädern“.

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Ranking: Hoch hinaus – die 8 höchsten Kirchtürme des Schwarzwalds!

Sie prägen Silhouetten, überragen Dächer und weisen oft schon aus der Ferne den Weg ins Zentrum: Kirchtürme gehören zu den eindrucksvollsten Bauwerken im Schwarzwald. Kaum ein Ort, der nicht von „seinem“ Turm erzählt – als Wahrzeichen, als Orientierungspunkt, manchmal sogar als Aussichtsturm. Wir haben uns auf Spurensuche begeben und die höchsten Kirchtürme der Ferienregion Schwarzwald zusammengestellt.

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Wandertipp: Rund ums Kirschendorf Ebersweier

Schmuck ist es und wunderschön: Wir reden von Ebersweier, dem „Kirschendorf“ im Durbachtal im Mittleren Schwarzwald. Als solches ist es weit über die Region hinaus bekannt. Besonders bezaubert der Ortsteil von Durbach natürlich im Frühjahr, wenn Tausende von Kirschbäumen blühen und die Landschaft um das Dorf in ein Blütenmeer verwandeln.

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Weinberge: Rettet die Rebhisli

Es gibt sie in den Weinbergen des Markgräflerlands, am Kaiserstuhl, am Tuniberg, im Breisgau genauso wie in denen der Ortenau. Die Rede ist von den Rebhäusle oder Rebhisli. Beredte Zeugnisse für die Geschichte unserer Weinberge. Doch es werden immer weniger. Dabei lohnt es sich die urigen Hütten zu erhalten. Als Kulturgut, aber auch als unverzichtbare Nisthilfe für Vögel.

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Rezept des Monats April: Veganes Tiramisu

Dieses Dessert kommt ursprünglich aus der italienischen Region Venetien und ist weit über seinen Entstehungsort hinaus bekannt geworden. Doch was sollen wir noch viel reden. Versuchen Sie mal unsere vegane Version. Wir sind sicher: Sie werden begeistert sein. In Gläsern serviert ist das Dessert auch optisch ein richtiger Hingucker.

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G’schichtle 104: Ritter Kuno von Falkenstein: Wie die Liebe den Teufel besiegte

Über Jahrhunderte hieß das Höllental im Schwarzwald Falkensteiner Tal, war also nach dem Geschlecht benannt, das auch der Burg den Namen gab: den Falkensteinern. Sie waren ursprünglich treue Gefolgsleute der Zähringer. Von der Burg ist heute leider nicht mehr viel zu sehen. Die Freiburger zerstörten sie, nachdem aus den einst treuen Falkensteiner Gefolgsleuten Raubritter geworden waren.

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G’schichtle 103: Engländerunglück: 5 Schüler sterben am Schauinsland

85 Jahre sind es 2021 jetzt her, seit der Tod von fünf englischen Schülern die Welt erschütterte. Sie starben am Schauinslands. Der Schwarzwaldberg vor den Toren Freiburgs wurde für sie am 17. April 1936 zur weißen Hölle wurde. Wären da nicht die Retter aus dem kleinen Dörfchen Hofsgrund gewesen, wäre die Katastrophe mit Sicherheit noch eine viel Größere geworden.

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