Foto: La Liste 2018
Beim Empfang der Sieger des Restaurant-Rankings La Liste 2018 wurde Traube-Chef Heiner Finkbeiner (links) von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron im Elysée-Palast persönlich beglückwünscht.
Beim Empfang der Sieger des Restaurant-Rankings La Liste 2018 wurde Traube-Chef Heiner Finkbeiner (links) von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron im Elysée-Palast persönlich beglückwünscht.
Foto: La Liste 2018

„Traube Tonbach“ die Nr. 1 in Deutschland, Nr. 5 in der Welt

7. Dezember 2017

Riesenfreude in der „Traube Tonbach“ in Baiersbronn. Deren Restaurant „Schwarzwaldstube“ ist nicht nur das beste Restaurant in Deutschland, sondern das Fünftbeste weltweit.

Ein großartiger Erfolg. Welchen Stellenwert diese Auszeichnung hat, zeigt sich schon daran, dass die Bestplatzierten von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron im Elysée-Palast für ihre Verdienste um die Hochküche empfangen wurden.
Geladen war da natürlich auch der Chef der „Traube Tonbach“, Heiner Finkbeiner. Der Hotelier: „Ich habe dem Präsidenten erzählt, dass unser Restaurant in einem kleinen Tal im Schwarzwald liegt, aber unser Herz kulinarisch seit 40 Jahren für die große Küche der Grande Nation schlägt. Ich schätze, das hat ihm gefallen. Es könnte kaum eine schönere Ehre geben, als dass uns zum Abschluss des Jubiläumsjahres der Schwarzwaldstube der Staatschef des Mutterlands der Haute Cuisine gratuliert.“
Die starken Platzierungen als Nummer 1 in Deutschland und Nummer 5 auf der Welt hatte die Schwarzwaldstube bei „La Liste“ erreicht. International lagen die Baiersbronner damit gleichauf mit Top-Adressen wie dem Le Louis XV – Alain Ducasse in Monaco oder dem L´Ambroisie in Paris. Das „beste Restaurant der Welt“ ist übrigens das Guy Savoy in Paris, das damit seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigte. Noch ein Restaurant aus Deutschland hat den Sprung unter die Top 50 der Welt geschafft. Und das kommt ebenfalls aus Baiersbronn – das Bareiss. Super, oder?
Mit den Rängen eins und zwei konnte die „Schwarzwaldstube“ übrigens ihre beiden Platzierungen aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Einen „kleinen“ Unterschied gab es dann aber doch. Damals war noch Harald Wohlfahrt der Küchenchef, dieses Mal war es Torsten Michel, sein Nachfolger.

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