
Tiengen feiert zum 604.(!) den Schwyzertag.
Vom 5. bis 8. Juli ist es wieder soweit. In Waldshut-Tiengen – genauer gesagt in Tiengen – wird wieder der Schwyzertag gefeiert.

Vom 5. bis 8. Juli ist es wieder soweit. In Waldshut-Tiengen – genauer gesagt in Tiengen – wird wieder der Schwyzertag gefeiert.

Da dürften einmal mehr alle auf ihre Kosten kommen. Die Rede ist vom großen DonauquellFest, das am Wochenende 29. Juni bis 1.Juli in Donaueschingen gefeiert wird. Ein großartiges Highlight im Veranstaltungskalender, das wiederum Tausende anlocken dürfte. Das DonauquellFest wird von der Stadt Donaueschingen, der Fürstenberg Brauerei und der Narrenzunft Frohsinn organisiert.

Die Schwarzwaldmilch steigt richtig groß ins Käsegeschäft ein. Das genossenschaftliche Unternehmen wird in Titisee-Neustadt eine Käsemanufaktur mit einer Maximalkapazität von 1.200 Jahrestonnen bauen.

Es soll doch tatsächlich Nicht-Karlsruher geben, die nicht wissen, dass Karlsruhe einen Hafen hat. Hat es aber! Einen richtig großen sogar! Und ein super Hafenfest gibt es auch. Am Wochenende (28. bis 30. Juni) ist es wieder so weit.

Die Sommerfestspiele in Baden-Baden sind ein Festival unter Freunden: Valery Gergiev und das Ensemble des Mariinsky Theaters St. Petersburg kommen nun schon seit 21 Jahren nach Baden-Baden, um Oper, Konzert und Ballett dort zu zeigen, wo deutsch-russische Freundschaften Tradition haben.

Weithin sichtbar erhebt sich die Burg Badenweiler über dem Kurort im südlichen Schwarzwald. Ein englischer Landschaftsgarten umgibt seit dem 19. Jahrhundert die Burgruine. Reizvolle Verbindung: die mittelalterlichen Mauern mit der grandiosen Aussicht im gepflegten Kurpark.

Trachten sind in. Und wie! Da liegt eine Veranstaltung wie der jährliche baden-württembergische Heimat- und Trachtenmarkt in Bad Dürrheim natürlich voll im Trend.

Wie war sie einmal, die Dampflok? Damit diese Frage nicht nur durch Bücher beantwortet werden kann, hält die IG 3-Seenbahn auf der Strecke Seebrugg -Titisee die Erinnerung an die alte Zeit der Eisenbahn lebendig.

Tausende werden wieder dabei sein, wenn am Sonntag, 23. Juni, in Lenzkirch der Eulogie-Ritt, die größte Reiterprozession Südbadens, stattfinden wird.

Der Schwarzwald ist auch ein Paradies für Wasserratten. Hier gibt es nicht nur nicht nur viele tolle Freibäder, sondern auch jede Menge Badeseen. Was letztere eint, ist nicht nur ihre herrliche Lage, sondern auch ihre Top-Wasserqualität.

Der „Sauschwänzleweg“ bietet die perfekte Kombination aus Bewegung und Erlebnis. Nach der Wanderung genießen Sie die historische Dampfzugfahrt zurück zum Bahnhof Blumberg-Zollhaus.

Es ist wieder soweit: An Pfingsten steigt auf dem Fohrenbühl – der Passhöhe zwischen Schramberg und Hornberg – wieder der traditionelle Schellenmarkt. Der Markt gehört zu den ältesten und berühmtesten Volksfesten im Schwarzwald. In diesem Jahr findet er vom 7. bis 10. Juni statt.

Am Sonntag, 4. August, sind auf über 40 Bauernhöfen in den beiden Schwarzwälder Naturparks „Süd“ und „Mitte/Nord“ die Tische für die „Aktion Brunch auf dem Bauernhof“ gedeckt. Dies bereits zum 11. Mal. Wer da mit am Tisch Platz nehmen will, sollte sich allerdings sputen.

Einen runden Geburtstag, ihren sechzigsten, kann in diesem Jahr die größte Regionalmesse in Deutschlands Südwesten feiern. Natürlich wissen Sie schon längst, von wem und was hier die Rede ist: von der Südwest-Messe in Villingen-Schwenningen natürlich.

Es ist eine wirkliche schöne Möglichkeit, um mit dem südlichen Schwarzwald Bekanntschaft zu machen. Großartige Landschaften, herrliche Ausblicke, vielfältige Kultur, lebendiges Brauchtum und eine herzliche Gastronomie. Die rund 70 km lange Schwarzwald Panoramastraße führt von Hinterzarten nach Waldkirch bei Freiburg durch den faszinierenden südlichen Schwarzwald.

„Es steht eine Mühle im Schwarzwälder Tal, die klappert so leis vor sich hin. . .“ Am Pfingstmontag klappern besonders viele von ihnen. Da ist nämlich der traditionelle Deutsche Mühlentag.

Wandertipp: Hoch über den Dächern Baden-Badens
Freuen Sie sich auf diese großartige Premium-Wanderung hoch über den Dächern von Baden-Baden mit geradezu magische Felsenwelten, mittelalterliche Burgruinen, geheimnisvolle Waldpassagen, Steilklippen mit traumhaften Ausblicken und eine „Felsenbrücke“, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Besonders genial: der Battert.
Streckeninfos:
Start und Ziel: Wanderparkplatz Wolfsschlucht (Bushaltestelle) vor dem Ortseingang Ebersteinburg.
Schwierigkeitsgrad: mittelschwer
Streckenlänge: 10,5 Kilometer
Höhenmeter: 434
Info: Der Bergfried der Ruine Ebersteinburg aus dem 13. Jh. ist als Aussichtsturm nur während der Öffnungszeiten der Gaststätte zugänglich. Ruhetage sind Montag und Dienstag.
Streckenverlauf: Vom Wanderparkplatz aus gelangen wir sehr rasch zu den ersten Höhepunkten der Tour: der Engels- und Teufelskanzel. Auf den beiden Felsenplatten sollen sich einst der Satan und ein Engel gegenübergestanden haben, um die Zuhörer wortgewaltig auf jeweils ihre Seite zu ziehen. Wo der Satan predigte steht heute ein Gedenkstein zur Erinnerung an den Besuch Kaiser Wilhelm I während einer seiner zahlreichen Kuraufenthalte in Baden. Auch er genoss den prächtigen Ausblick vom Felsen über die Stadt zum Fremersberg.
Auf dem Furtwänglerweg kommen wir an einer Gedenktafel vorbei, die an den großen Komponisten und Dirigenten erinnert. Über die Untere Batterthütte und den Felsenweg erreichen wir den Battert mit seinen bis zu 60 Meter hohen bizarren Felswänden und –türmen. In der ca. 55 Meter hohen Falkenwand können wir im Sommer Felsenkletterer beobachten.
Das nächste Highlight ist die Burgruine Altes Schloss Hohenbaden, die einstige Stammburg des Hauses Baden Für die kostenlose Besichtigung der weitläufigen Ruine und der großartigen Aussicht vom Turm sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen. Vor dem unteren Schlosstor befindet sich ein großer Rastplatz mit Kiosk, im Innern ein Restaurant.
Von der Ruine gelangen wir auf dem Oberen Felsenweg steil hinauf zum Pavillon auf der Ritterplatte. Von hier schweift der Blick über das Schloss Hohenbaden hinweg auf Baden-Baden. Spektakulär: die Felsenbrücke und die steil aufragende Felsentürme. Einen Panoramablick bietet die Falkenwand auf den gegenüberliegenden Berg Merkur, die Badener Höhe, die Ruine Yburg und den Fremersberg mit seinem 85 m hohen Fremersbergturm.
Über das Naturdenkmal Batterteiche erreichen wir die Obere Batterthütte, den höchsten Punkt unserer Wanderung. Hier lohnt sich ein Abstecher über die hölzerne Felsenbrücke zur Badner Wand mit ihrer großartigen Aussicht. Auf dem Felsenweg erreichen wir schließlich die Bergwachthütte mit Notrufsäule oberhalb der Falkenwand. Hier treffen wir auf die Felsenkletterer und genießen die umfassende Aussicht.
Vom Ortseingang Ebersteinburg aus geht es hinauf zur Ruine Ebersteinburg, die auf einer Felsnase 130m über dem Murgtal thront und eine großartige Aussicht bietet.
Der Verbrannte Felsen, der Löwenstein-Gedenkstein und die malerische, sagenumwobene Wolfsschlucht sind die letzten Stationen, bevor wir wieder den Ausgangspunkt erreichen.
Aussichtsturm nur während der Öffnungszeiten der Gaststätte zugänglich. Ruhetage sind Montag und Dienstag.

Sie ist zum ersten Mal in Freiburg zu sehen und sie kommt ganz offensichtlich super an. Die Rede ist von der Körperwelten-Ausstellung, die noch bis zum 28. August bei der Freiburger Messe zu sehen ist.

Seit nunmehr genau 23 Jahren pilgern Jahr für Jahr Zehntausende im Juni nach Horb. um dort bei den Ritterspielen dabei zu sein. Ein Ausflug, der sich lohnt, denn die Horber Ritterspiele, die in diesem Jahr vom 14. bis 16. Juni stattfinden werden, gehören zu den größten, schönsten und traditionsreichsten Mittelalter-Events Deutschlands überhaupt.

Es ist eines der bedeutendsten Bauwerke in Badens Geschichte und im Moment zumindest baulich auch ihr wohl größtes Sorgenkind. Die Rede ist vom denkmalgeschütztem Neuen Schloss in Baden-Baden. Das auf den Florentinerberg thronende markante Wahrzeichen der Stadt steht nämlich leer, liegt in einem seit Jahren währenden Dornröschenschlaf.

Sie gehört für die Menschen, die im Schwarzwald leben, aber auch für diejenigen, die hier Urlaub machen, mit zu den beliebtesten Ausflugszielen. Die Rede ist von der Blumeninsel Mainau. Vom 30. Mai bis 2. Juni 2019 gibt es noch einen Grund mehr der herrlichen Bodenseeinsel einen Besuch abzustatten.

Sie ist 36 Meter hoch, überwindet auf ihren 224 Meter Länge eine Steigung von zwölf Meter und steht im Höllental. Spätestens jetzt dürfte es bei den Schwarzwaldkennern klingeln. Das kann nur das Ravennaviadukt sein. Und so ist es denn auch. Sie macht die Überquerung des Flusses Ravenna möglich, der dort aus der Ravennaschlucht ins Höllental eintritt.

Stimmungsvoll liegt die Grabkapelle im Hardtwald, am Rand des Schlossgartens von Karlsruhe. Sie ist eines der wichtigsten Monumente badischer Geschichte: 17 Mitglieder des Hauses Baden sind hier bestattet, darunter alle seit 1830 verstorbenen Großherzöge.

Sie ist eine der berühmtesten und wohl auch die älteste Fußwallfahrt, die es im Schwarzwald gibt. Die Rede ist von der Fußwallfahrt, die Jahr für Jahr Hunderte von Menschen am Montag vor Pfingsten – 2019 am 3. Juni – von der Gemeinde Hornussen im Schweizer Kanton Aargau in die 40 Kilometer entfernte Wallfahrtskirche „Zu unserer Lieben Frau“ nach Todtmoos führt.

Das Warten hat in wenigen Tagen ein Ende. Zum Glück! Mit dem Frühjahrsmeeting (30. Mai bis 2. Juni) startet die Galopprennbahn Baden-Baden · Iffezheim in die neue Saison.
Eichstetten Idyllisch eingebettet in ein Tal am Osthang des Kaiserstuhls liegt Eichstetten. Die Gemarkung der Wein- und Gemüsebaugemeinde zieht sich von der bewaldeten Eichelspitze durch

Am 24./25. Mai (Freitag/Samstag) kann man im Schwarzwald am Schluchsee richtige Rennluft schnuppern. Tief durchatmen können Sie trotzdem, denn gefahren wird mit 0% Prozent Emission – mit Elektro-Karts.

Also wenn das mal kein Grund zur Freude ist: Die schönste Briefmarke, die im Jahr 2017 erschienen ist, kommt aus der Ferienregion Schwarzwald, genauer gesagt aus dem Markgräflerland.

Aber hallo, da geht es in diesem Jahr richtig ab. Beim 42. Internationalen Museumstag am Sonntag, 19. Mai, ist der Schwarzwald in diesem Jahr ganz dick dabei. In nahezu 50 verschiedenen Orten haben an die 75 Museen geöffnet. Das ist – so sagen Experten – neuer Rekord.

Lassen Sie sich in ein kleines Paradies entführen und flanieren Sie durch Süddeutschlands größten Rhododendronpark in Karlsbad (Landkreis Karlsruhe).
Der Puls geht hoch. Dann einige Sekunden durch die Luft fliegen – wie ein Adler. Das ist für Elitespringer normal. Besucher, die hier oben auf

Viele haben Sie sicherlich sehnlichst erwartet: die neue Print-Ausgabe des Jahres 2019/20 von SCHWARZWALD aktuell, dem großen Freizeit- und Urlaubsmagazin für den Schwarzwald. Pünktlich zum 23. Mai ist das Magazin überall im gut sortierten Zeitschriftenhandel erhältlich.

Waren Sie schon mal in Königschaffhausen am Kaiserstuhl? Unser Tipp: Gehen Sie doch einmal in der Zeit vom 24. bis 27. Mai hin. Dann feiert Königsschaffhausen, ja der gesamte Kaiserstuhl, mal nicht den Wein, sondern die Kirsche. Und wie!

Na, da kann man ja auf jeden Fall schon mal guten Appetit und gute Unterhaltung wünschen. Bereits zum 8. Mal wird am Wochenende 25./26. Mai in Triberg das Schwarzwälder Schinkenfest gefeiert.

Im Schwarzwald wurde jetzt ein weiterer Premiumweg eingeweiht: der Belchensteig. Sein Markenzeichen sind die grandiosen Aussichten, die wir auf dieser Tour genießen können, wobei das Highlight des Weges das einzigartige Gipfelerlebnis auf dem Belchenplateau gilt. Nicht von ungefähr eilt dem Belchen der Ruf voraus der „schönste aller Schwarzwaldberge“ zu sein.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das einzigartige Naturschutzgebiet Taubergießen am Rhein kennenzulernen. Sie können wandern, radeln oder das traumhaft schöne Naturparadies mit dem Stocherkahn „erfahren“.

Sie gilt als eine der schönsten und interessantesten touristischen Straßen Deutschlands: die Deutsche Uhrenstraße. Wer einmal auf ihr unterwegs war, wird dies sicher bestätigen.

Vom 22. bis 25. Mai 2019 lädt Karlsruhe alle Menschen zum großen VerfassungsFEST ein. Mit diesem Fest wird an den 23. Mai 1949 erinnert, den Tag also an dem das Grundgesetz verkündet wurde.

Cooler als hier ist der Schwarzwald wohl nirgends. Am kommenden Wochenende (11./12. Mai) lädt Elzach mit dem 3. Schwarzwald I Heimat I Markt zu einer Entdeckungsreise rund um den „modernen“ Schwarzwald ein. Doch auch die Antikfans kommen auf ihre Kosten.

Sie lieben Erdbeeren? Also dann kommen Sie am Wochenende 25./26. Mai ganz einfach nicht an Oberkirch und seinem Erdbeerfest vorbei.

Es ist aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken. Die Rede ist vom Schwarzwald Musikfestival, das seit 1998 Jahr für Jahr den gesamten Schwarzwald zum Klingen bringt.

Das närrische Volk weiß: s‘ gooht scho wieder dagege. Ja, die nächste Fasnacht kommt bestimmt. Und da heißt es natürlich gerüstet zu sein.

Im Schwarzwald kommt sogar das stille Örtchen ganz groß raus, wird zu einem richtigen Erlebnis.

Gestrahlt haben alle: Die Sonne vom Himmel, die Schwarzwald Tourismus GmbH, Schwarzwaldbotschafter Hansi Vogt, die Unterkirnacher und natürlich vor allem auch die vielen, vielen Gäste, die in Unterkirnach am 1. Mai beim Auftakt der Genuss-Touren mit Hansy Vogt dabei waren. Hat einfach Spaß gemacht. Und informativ war’s auch!

Jetzt aber nichts wie raus Der Frühling ist da! Inzwischen auch schon in den höheren Lagen des Schwarzwalds.

Neuer Name und neue Akzente: Aus der Badischen Weinmesse mit Baden Spirits wird in diesem Jahr „Die Badische“. Vom 3. bis.5. Mai öffnet die Veranstaltung ihre Pforten bei der Messe Offenburg und will dabei ein authentisches Spiegelbild der Heimat in Sachen Genuss zeigen..

Also um Einfälle war so mancher Uhrmacher im Schwarzwald nie verlegen. Dies zeigt jetzt eine Sonderausstellung im Deutschen Uhrenmuseum in Furtwangen, die noch bis zum 3. November täglich von neun bis 18 Uhr zu sehen ist.

Nach den Erfolgen in der Vergangenheit laden Hochschwarzwälder Gastwirte vom 11. bis 26. Mai 2019 wieder zu außergewöhnlichen Kartoffelvariationen ein. Bereits zum 5. Mal bringen die Hochschwarzwälder Brägelwochen traditionelle wie auch fantasievolle Knollengerichte auf die Speisekarten der Ferienregion.

Wer die Bollenhuttracht mal richtig kennenlernen und Schwarzwälder Idylle und Tradition erleben möchte, der liegt auf dem Bollenhut-Talwegle in Kirnbach – neben Gutach und Reichenbach die Heimat des Bollenhuts – goldrichtig. Besonders attraktiv ist das Wegle am 1. Mai, wenn dort von 11 bis 18 Uhr der 1. Bollenhut-Mai gefeiert wird.

Auf dem Feldberggipfel steht eine Wetterbeobachtungsstation des Deutschen Wetterdienstes. Rund 100 solcher Stationen gibt es in Deutschland. Stündlich wird hier jede Veränderung registriert: Luftdruck, Feuchtigkeit, Temperatur, Sonnenscheindauer, Wolkenhöhe, Windstärke und vieles mehr.