
Top: Urlaub auf Schwarzwälder Bauernhof
Haben Sie oder schon einmal Urlaub auf dem Bauernhof gemacht? Unser Tipp: Tun Sie es! Sie werden begeistert sein! Im Schwarzwald locken zahlreiche Bauernhöfe mit einem attraktiven Angebot.

Haben Sie oder schon einmal Urlaub auf dem Bauernhof gemacht? Unser Tipp: Tun Sie es! Sie werden begeistert sein! Im Schwarzwald locken zahlreiche Bauernhöfe mit einem attraktiven Angebot.

Sie ist traumhaft schön, die Schwarzwaldlandschaft um das heutige St. Märgen. Vielleicht hat das auch ein bisschen eine Rolle gespielt, warum sich die Augustinermönche vor über 900 Jahren ausgerechnet hier niederließen. Der Hauptgrund dürfte indes ein anderer gewesen sein.

Die Luft ist klar wie Kristall, unter den Füßen knirscht der Schnee und die Natur ist ein weißes Zauberland. Klingt herrlich! Ist es auch. Alleine rund um Baiersbronn gibt es 29 herrliche Touren. Eine davon stellen wir Ihnen hier vor: die Tour ins Sankenbachtal.

Was haben die Bezeichnung „Auf dem Eck“ und „Texaspass“ gemeinsam? Nun, Sie meinen beide das gleiche: das Passsträßchen, das die Kaiserstühler Winzerorten Oberbergen und Kiechlinsbergen miteinander verbindet.

Sie ist eine der berühmtesten und schönsten Bahnstrecken Deutschlands: die Schwarzwaldbahn, die auf 150 Kilometer von Offenburg durch den Schwarzwald nach Singen führt. 2021 wird allerdings nicht allzu viel gehen.

Man kann es sich heute gar nicht mehr so richtig vorstellen: Das Zeitalter, als mächtige Eismassen weite Teile des Schwarzwalds bedeckten. Aber: Sie haben Spuren in der Landschaft hinterlassen. Große Spuren.

Nein, am Schnee fehlt es auf dem Feldberg nun wirklich nicht. Und auch Corona kann die weltbesten Ski-Crosser der Welt nicht stoppen. Sie werden wie geplant vom 29. bis 31. Januar auf dem Feldberg ihre Weltcuprennen durchführen.

2021 soll es endlich losgehen. Diesen Herbst soll der Startschuss für eines der spektakulärsten Bauprojekte des Schwarzwalds in den nächsten Jahren fallen. Die Rede ist vom Bau der Südbrücke über das Gauchachtal bei Döggingen.

Na, was verbinden Sie mit Todtmoos? Wir sind uns ziemlich sicher, dass vielen da vor allem auch die Schlittenhunderennen einfallen. Und die sollen trotz Corona auch in diesem Winter stattfinden.
Sie gehört ganz sicherlich zu den außergewöhnlichen und kulturhistorisch bedeutsamen Gebäuden in der Region Schwarzwald-Baar. Die Rede ist von der Entenburg, einem ehemaligen Wasserschloss in Pfohren, dem ersten Dorf an der jungen Donau, das heute ein Ortsteil der Stadt Donaueschingen ist.

Sie gehört ganz sicherlich zu den außergewöhnlichen und kulturhistorisch bedeutsamen Gebäuden in der Region Schwarzwald-Baar. Die Rede ist von der Entenburg, einem ehemaligen Wasserschloss in Pfohren, dem ersten Dorf an der jungen Donau, das heute ein Ortsteil der Stadt Donaueschingen ist.

So einen Winter hatten wir dann doch schon länger nicht mehr. Die starken Schneefälle der letzten Tage haben dafür gesorgt, dass im Schwarzwald bis in die tieferen Lagen hinab eine geschlossene Schneedecke liegt. In den Hochlagen reichen die Schneehöhen bis zu 1,30 Meter. So zum Beispiel auf den Höhen um Bernau im Hochschwarzwald. Aber auch im Mittleren und im Nördlichen Schwarzwald würden die Wintersportler beste Bedingungen vorfinden, wenn da nicht Corona wäre.

Es war richtig spannend, doch jetzt steht es fest, das „Wetterfoto des Jahres“, das die Landesschau Baden-Württemberg Jahr für Jahr kürt!

Er überragt alles, ist das Höchste, was der Kaiserstuhl zu bieten hat. Sein Name ist indes eher furchteinflößend. Die Rede ist vom „Totenkopf“, einem 556,8 über dem Meeresspiegel liegenden Berg, an den kein anderer des Kaiserstuhls rankommt. Seine Höhe hat ihn zum Wahrzeichen des Kaiserstuhls gemacht, zumal vom Totenkopf noch ein 1987 errichteter Fernmeldeturm stolze 151,3 Meter in den Himmel ragt. Der Stahlbetonturm ist beim nun beim besten Willen nicht zu übersehen.

Ja, der Schwarzwald hat gleich zwei Naturparks. Der eine ist der Naturpark Südschwarzwald und der andere der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Und das sind nicht irgendwelche, sondern die beiden größten Deutschlands überhaupt. An der Spitze gab es jetzt indes eine Änderung. Mitte/Nord löste jetzt den Süden als größten Naturpark Deutschlands ab.

Klar, der Name „Notschrei“ ist im Schwarzwald ein Begriff. Für all diejenigen, die schwarzwaldmäßig dann doch nicht ganz so fit sind: Beim „Notschrei“ handelt es sich um keinen Berg, sondern um einen rund 18 Kilometer langen Pass, der die Orte Oberried (454m) und Todtnau (659 m) und damit das Dreisam- und Wiesental miteinander verbindet. Dabei führt die Straße über das „Schwendle“, wo der Gebirgspass mit 1120 Metern seinen Scheitelpunkt erreicht.

Die Zwölf für das Jahr 2020 sind voll. Die Rede ist von den Wetterfotos des Monats, die die Landesschau Baden-Württemberg des SWR jeden Monat kürt. Wobei dies so natürlich nicht ganz richtig ist. Die Entscheidung darüber, wer denn nun unter den Einsendungen die Nase vorne hat, treffen letztendlich nicht die Fernsehmacher, sondern die Zuschauer in einer Online-Abstimmung oder mit ihren Likes auf Facebooks.

Ja, klar die bekanntesten Pyramiden der Welt sind natürlich die von Gizeh in Ägypten. Doch auch die Ferienregion Schwarzwald etwas Außergewöhnliches zu bieten: die einzig historische Pyramide nördlich der Alpen. Sie steht auf dem Marktplatz der Stadt Karlsruhe und ist deren Wahrzeichen.

Sie grüßt unübersehbar von einem rund 100 Meter hohen Hügel oberhalb von Waldkirch und zieht schon fast magisch die Blicke der Besucher des schmucken Schwarzwaldstädtchens an. Die Rede ist von der Kastelburg, dem Wahrzeichen der Stadt.

Zu Hornberg fällt vielen wohl zuallererst das berühmte Hornberger Schießen ein. Doch Hornberg hat noch mehr zu bieten. Zum Beispiel eine Eisenbahnbrücke. Nicht irgendeine, sondern das Eisenbahnviadukt in Hornberg ist das eindrucksvollste Bauwerk von Deutschlands schönster Bahnstrecke, der Schwarzwaldwaldbahn. In unserer kleinen Reihe über Brücken im Schwarzwald wollen wir sie Ihnen natürlich nicht vorenthalten und etwas näher vorstellen.

In diesem Januar zieht der Schwarzwald gleich zweimal die Blicke der Wintersportfans in aller Welt auf sich. Hier finden nämlich gleich zwei Weltcup-Veranstaltungen statt: Zum einen der FIS-Skisprung-Weltcup in Titisee-Neustadt und zum anderen der FIS-Ski-Cross-Weltcup auf dem Feldberg. Bei beiden Veranstaltungen ist die Schwarzwaldmilch ist als Sponsor dabei.

Aber hallo! Die Straßenbrücke, die als Bestandteil der Bundesstraße 31 östlich von Titisee-Neustadt das Gutachtal mit dem Bach Gutach, der Landesstraße 156 sowie der Höllentalbahn überspannt, ist nicht irgendeine Brücke. Nein, sie ist die höchste des gesamten Schwarzwalds. Und nicht nur das: Sie wird 2021 40 Jahre alt.“ Wenn das mal keine Gründe sind, sich näher mit ihr zu beschäftigen.

Wir haben Ihnen zwei herrliche Wanderungen rund um Grafenhausen ausgesucht. Neben einer 13,2 km langen Wanderung gibt es auch eine kleinere mit 5,5km. Was sie eint: Sie sind beide traumhaft schön.

Aber hallo, darauf kann man bei der Schwarzwälder Waldhaus Brauerei in Weilheim nun wirklich stolz sein. Die Privatbrauerei mag zwar zu den kleinen im Lande gehören, aber in Sachen Geschmack ist sie ein Riese. Die Jury der „World Beer Awards“ kommt sogar zu dem Ergebnis, dass sie das beste Pils der Welt braut.

Viele haben darauf gehofft, dass nach dem großen Erfolg des ersten ZDF-Schwarzwaldkrimis „Und tot bis du“ im vergangenen Jahr es einen zweiten geben wird. Und ja, es gibt ihn. „Waldgericht“ heißt er und zu sehen ist der neue Zweiteiler am kommenden Montag, 4. Januar 2021, und Dienstag, 5. Januar, jeweils um 20.15.

Wer in Schwenningen auf die Fasnet geht, dem fällt gleich eine Einzelfigur ins Auge: der stolze Hölzlekönig. Mit dieser Figur erinnert die Narrenzunft an die einst größte Tanne Deutschlands, die im Wald zwischen Villingen und Schwenningen auf Schwenninger Gemarkung stand. Über 450 Jahre wurde der Baum alt. Seine stolze Größe: über 50 Meter. Seine größten Feinde: Blitz und Sturm. 1878 wurden ihm bei einem Sturm die Gipfel abgerissen.

Der Christbaum – er schmückt Straßen, Plätze und Räume, ist längst zu einem Symbol des Weihnachtsfestes geworden. Doch wussten Sie, dass einiges dafür spricht, dass der erste geschmückte Weihnachtsbaum überhaupt im Schwarzwald stand – genauer gesagt in Freiburg?

Sie wurde dieses Jahr 70 Jahre alt, steht im Schwarzwald und ist die größte Naturschanze Deutschlands. Die Rede ist von der Hochfirstschanze in Titisee-Neustadt. Eine Schanze, die inzwischen weltweit bekannt ist, ist sie doch aus dem jährlichen Weltcup Kalender kaum mehr wegzudenken.

Sie werden wohl keine Führung durch das Freiburger Münster erleben, die nicht die herrlichen Fenster der Kirche ansteuert, wobei eines dann doch ganz besonders in den Blick, weil es einen Vorgang zeigt, über den man so richtig schmunzeln kann.

Sie war ebenso legendär wie gefürchtet: Im Winter 1954 heizten die tollkühnsten Bob-Piloten über den steilsten und schnellsten Eiskanal Deutschlands – die Kesslerbahn in Hinterzarten.

Eigentlich sollte man sie mal benutzt haben. Schließlich ist sie ein Stück spektakuläre Weltarchitektur. Die Rede ist von der Dreiländerbrücke, die die beiden Partnerstädte Weil am Rhein auf deutscher und Huningue auf französischer Rheinseite miteinander verbindet. Der Name leitet sich vom Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz ab, das weniger als 200 Meter von der Brücke entfernt liegt.

Nein, man kann sie ganz einfach nicht übersehen. Nicht von ungefähr ist sie das das Wahrzeichen der Stadt Oberkirch. Die Rede ist von der oberhalb des Stadtteiles „Gaisbach“ auf einem Bergvorsprung (397 m ü. NN) gelegenen Schauenburg. Ihr Name kommt vom althochdeutschen „scouwa“ bzw. vom mittelhochdeutschen „Schouwe“, das Warte, Wachturm bedeutet.

Dieses Ereignis sollten Sie sich nicht entgehen lassen. In diesem Dezember können Sie in der Abenddämmerung ein Himmelsschauspiel verfolgen, das am 21. Dezember seinen absoluten Höhepunkt erreichen wird.

Eigentlich ist sie eine eher kleinere Kirche. Und dennoch dürfte sie zu den meist besuchtesten Kirche im Erzbistum Freiburg gehören. Hunderte suchen sie Tag für Tag auf und im Jahr können da so schon einmal bis zu 200.000 Besucher zusammenkommen.

Was, wir sollen auf den Friedhof? Ja, gehen Sie hin, wenn Sie in Freiburg sind! Auf den Alten Friedhof in Herdern wohlgemerkt. Dieser Friedhof, auf dem bis 1872 fast über 200 Jahre Freiburger Bürgerinnen und Bürger beigesetzt wurden, ist heute ein wirklich sehenswertes Natur- und Kulturdenkmal. Touristen und Einheimische gleichermaßen zu einem Spaziergang durch die Vergangenheit lockt.

Der erste Schnee ist da. Und ganz im Gegensatz zu den alpinen Skifans haben wenigstens die Langlauffans Grund zur Freude.

Der Schwarzwald gehört zu den bekanntesten deutschen Waldlandschaften. Mit 365.000 ha Gesamtwaldfläche und einem Bewaldungsanteil von 75 Prozent ist er die waldreichste Landschaft in Baden-Württemberg, wobei der Waldanteil im Nordschwarzwald sogar an sogar an die 90 Prozent heranreicht.

Welcher Badener kennt sie nicht, die legendäre Hymne des Badner Landes? 2021 wird das traditionelle, oft inbrünstig intonierte „Badnerlied“ stolze 125 Jahre alt. Grund genug für die Staatlichen Münze Baden-Württemberg, um die Regionalhymne mit einer Gedenkprägung glanzvoll zu ehren.

Nein, die Fasnacht 2021 wird eine ganz andere, als wir sie hier sonst erleben. In der gewohnten Form wird es sie ganz nicht geben. Corona hat dafür gesorgt, dass bereits jetzt nahezu alle Veranstaltungen abgesagt worden sind Dennoch brauchen wir nicht gänzlich auf das närrische Feeling und den närrischen Geschmack zu verzichten.

Das Museum Vogtsbauernhof ist und bleibt im Schwarzwald eine richtig große Nummer. Selbst im Corona-Jahr legte das erfolgsreichste und älteste Freilichtmuseums Baden-Württembergs eine Bilanz hin, die sich wirklich sehen lassen kann. In der Zeit vom 10. Mai bis zum Saisonende am 1. November wurde in dem Museum in Gutach an der Schwarzwaldbahn über 110.000 Besucher gezählt. Das sind mehr als die Hälfe im Vorjahr.

Bis zu ihrem Verschwinden in den Jahren 1950 bis 1960 waren sie im Rhein und seinen Zuflüssen aus dem Schwarzwald nicht wegzudenken. Die Rede ist von den Lachsen. Nirgendwo sonst in Europa lebten bis dahin mehr Lachse als im Rhein und seinen Zuflüssen. Doch dann blieben sie weg. Aber jetzt feiert der Lachs ganz offensichtlich ein Comeback.

Er ist eine richtig kleine Perle. Die Rede ist vom auf Gemarkung Bad Rippoldsau-Schapbach im Naturschutzgebiet gelegenen Glaswaldsee. Aufgrund seiner Unberührtheit zählt der Glaswaldsee zu den herrlichsten „blauen Augen“ des Schwarzwaldes.

Sie thront hoch über dem Markgräflerland und dem mittelalterlichen Städtchen Staufen. Natürlich wissen Sie, von was hier die Rede ist: von der Burgruine Staufen natürlich. Nicht zuletzt wegen dem atemberaubenden Ausblick auf die Rheinebene und die Vogesen den man von hier oben genießt, ist sie ein sehr beliebtes Ausflugsziel.

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Adventszeit steht schon vor der Tür. Warme Winterfreuden bringt uns in der kalten Jahreszeit der badische Winzerglühwein.

Na klar, bei dem Namen Zeppelin fällt einem in erster Linie Friedrichshafen als Produktions-, Start- und Landeort und Graf Zeppelins Geburtsort Konstanz ein, doch wussten Sie, dass der Schwarzwald auch in Sachen Zeppelin eine ganz große Rolle spielte?

Es ist etwas ganz Besonderes, etwas Außergewöhnliches im Schwarzwald. Die Rede ist vom Hochmoor von Hinterzarten. Es ist nicht irgendein Moor, sondern mit seinen rund 70 Hektar das größte im gesamten Schwarzwald, sondern es gilt darüber hinaus als eines der besterhaltenen und besonders gut zugänglichen Moore in Mitteleuropa. Ein Gang auf dem attraktiven Rundweg ist ein echtes Erlebnis. Nicht von ungefähr erfreut er sich großer Beliebtheit.

Hoch über Bühl und Ottersweier, wo Wein und Wald sich treffen, steht die Burg Windeck mit ihrem ganz außergewöhnlichen Panorama. Von hier blickt man weit über die Rheinebene bis zu den Bergen der Vogesen.

Er ist neben dem West- und dem Ostweg der dritte der Fernwanderwege, die den Schwarzwald in Längsrichtung durchziehen. Die Rede ist vom 230 Kilometer langen Mittelweg. Eine traumhafte Wanderung, bei der wir nicht nur in vollen Zügen die Schwarzwaldlandschaft genießen können, sondern die auch mit jeder Menge Sehenswürdigkeiten gespickt ist.

Ein bisschen müssen wir uns noch länger gedulden, doch ab dem Frühjahr 2021 lockt in der „Glücksgemeinde“ Schömberg im Landkreis Calw die dann neueste Attraktion im nördlichen Schwarzwald: der Aussichtsturm „Himmelsglück“

Sie gehört zu den Highlights unter den Wanderungen des Schwarzwalds: „Der Teinacher“. Wer dort einmal gewandert ist, der weiß auch warum. Spannende Vergangenheit, idyllische Täler, unverfälschte Natur und schöne Aussichten bilden den Rahmen dieses Schwarzwälder Genießerpfads und Premiumwanderwegs. Namensgeber sind das Flüsschen Teinach und das bekannte Mineralwasser aus Bad Teinach.