G’schichtle 99: Wallfahrtskirche: Als „Maria in der Tanne“ sang

Ja, es gibt in Triberg noch einiges mehr zum Staunen als „nur“ Deutschlands höchste Wasserfälle. Wussten Sie, dass hier mit der Wallfahrtskirche „Maria in der Tanne“ eine der schönsten Kirchen in weitem Umkreis steht? Mit ihrer herrlichen barocken Ausstattung durch die Villinger Künstlerfamilie Schupp gilt sie als kunstgeschichtliches Juwel.

G’schichtle 97: Von den Baumriesen aus Schwarzwalds Klein-Amerika

Na, mal Lust mal einen Abstecher nach Amerika zu machen. Zu weit sagen Sie? Nicht unbedingt! Wenn Sie mit „Klein-Amerika“ zufrieden sind, hätten wir nämlich einen ganz heißen Tipp für Sie! Das liegt nämlich im Schwarzwald bei Lautenbach im Renchtal. Wenn Sie dort sind, werden Sie die Bezeichnung „Klein“ allerdings ganz schnell. Dort begegnen Sie nämlich mit dem Höchsten, was der Schwarzwald zu bieten hat: jeder Menge Baumriesen.

G’schichtle 95: Wie Maria zu den Ketten kam

Zugegeben, schon allein der Name „Maria zu den Ketten“ macht auf diese Wallfahrtskirche neugierig. Und wer im Internet nachschaut, der erfährt, dass die in Zell am Harmersbach stehende Wallfahrtskirche ein Ort mit Tradition, mit Legenden und Wundern. Ein Ort des Glaubens, des Verstehens und der Besinnung. Sie ist die größte Marienwallfahrtskirche in Baden und ihr Name ist unter allen marianischen Wallfahrtsorten einmalig.

G‘SCHICHTLE 93: „Stuttgarter Hofbräu“ schenkt Schwarzwaldverein Feldberggipfel

Hand aufs Herz: Wissen Sie, wem der Feldberggipfel gehört? Nein? Nun, dem Schwarzwaldverein! Und jetzt wird die Geschichte noch ein bisschen unglaublicher. Er hat ihn geschenkt bekommen. Von wem fragen Sie? Von – ja Sie lesen richtig – einer schwäbischen Brauerei aus der Landeshauptstadt: von „Stuttgarter Hofbräu“. Und zwar im Jahr 1992.

G’schichtle 91: Als die Dreisam Tod und Zerstörung brachte

Die Dreisam – dass aus dem gemütlich dahinplätschernden Flüsschen im Nu ein reißender, gefährlicher Fluss werden kann, bekam man im Schwarzwälder Dreisamtal in den letzten Tagen wieder mit. Doch so schreckliche Vorkommnisse wie vor 125 Jahren blieben zum Glück aus.

G’schichtle 89: Der Texaspass im Kaiserstuhl

Was haben die Bezeichnung „Auf dem Eck“ und „Texaspass“ gemeinsam? Nun, Sie meinen beide das gleiche: das Passsträßchen, das die Kaiserstühler Winzerorten Oberbergen und Kiechlinsbergen miteinander verbindet.

G’schichtle 87: Wie der Notschrei zu seinem Namen kam

Klar, der Name „Notschrei“ ist im Schwarzwald ein Begriff. Für all diejenigen, die schwarzwaldmäßig dann doch nicht ganz so fit sind: Beim „Notschrei“ handelt es sich um keinen Berg, sondern um einen rund 18 Kilometer langen Pass, der die Orte Oberried (454m) und Todtnau (659 m) und damit das Dreisam- und Wiesental miteinander verbindet. Dabei führt die Straße über das „Schwendle“, wo der Gebirgspass mit 1120 Metern seinen Scheitelpunkt erreicht.