G’schichtle 112: Von Pforzheim und seinen Rasslern

Haben Sie schon einmal von den Rasslern gehört? Nein? Nun, dann sollten Sie vielleicht doch mal in der Pforzheim, dem „Tor zum Schwarzwald“ vorbeischauen.
G’schichtle 109: Der Schwarzwald und seine Rauchküchen

Nein, ein Vergnügen war dies für die Bäuerin und die Magd in früheren Zeiten ganz sicher nicht. Die Rede ist vom Kochen in den Küchen der alten Schwarzwälder Bauernhöfe.
G’schichtle 28: So war das mit dem Hornberger Schießen

Das Sätzchen „Es geht aus wie das Hornbergerschießen“ ist in der deutschen Sprache längst zum geflügelten Wort geworden, hat sogar in Schillers „Räuber“, eines der berühmtesten Werke der klassischen deutschen Literatur Eingang gefunden und wird bis heute immer dann verwendet, wenn eine Angelegenheit mit großem Getöse angekündigt wird, bei der dann aber letztlich nichts dabei herauskommt. Das im Ortenaukreis im Mittleren Schwarzwald gelegene Städtchen Hornberg jedenfalls ist mit dieser Geschichte richtig berühmt geworden.
G’schichtle 108: Rußhütte: steinernes Zeugnis eines alten Waldgewerbes

2021 sind es genau 30 Jahre her, seit ein kleineres, doch eher unscheinbare Gebäude in das Blickfeld der deutschen Öffentlichkeit rückte. Die Rede ist von der Rußhütte in Enzklösterle im Nordschwarzwald.
G’schichtle 107: Die sagenumwobenen Giersteine von Forbach

Sie sind schon etwas ganz besonders: die Giersteine bei Bermersbach oberhalb des Murgtals. Mystisch und geheimnisvoll haben sie die Fantasie der Menschen schon immer angeregt. Nicht von ungefähr sind sie ein viel besuchtes Ausflugsziel in der Ferienregion Forbach im Nordschwarzwald.
G’schichtle 20: Der Hirschsprung, der Geschichte machte

Sein Ruf reicht weit hinaus ins Land. Und vielleicht ist der Hirsch, der da hoch oben auf einem mächtigen Felsvorsprung im Höllental im südlichen Schwarzwald steht und über die Schlucht zu wachen scheint, sogar der berühmteste in ganz Deutschland.
G’schichtle 106: Als Schwarzwald im Thüringer Wald versank

Die Sage von der versunkenen Stadt im Titisee kennt fast jeder. Aber stimmt die Geschichte wirklich? Na ja . . . Ist ja eine Sage. Aber wir haben den Ort gefunden, an dem wesentliche Schwarzwaldteile tatsächlich im See versanken! Und das ist noch nicht einmal so lange her, passierte erst vor etwas mehr als 50 Jahren.
G’schichtle 57: Der Titisee und seine versunkene Stadt

Der Titisee ist ganz sicher der berühmteste und meist besuchteste See im Schwarzwald. Doch die wenigstens wissen, dass sich auf dem tiefen Grunde die Überreste einer versunkenen Stadt befinden.
G’schichtle 104: Ritter Kuno von Falkenstein: Wie die Liebe den Teufel besiegte

Über Jahrhunderte hieß das Höllental im Schwarzwald Falkensteiner Tal, war also nach dem Geschlecht benannt, das auch der Burg den Namen gab: den Falkensteinern. Sie waren ursprünglich treue Gefolgsleute der Zähringer. Von der Burg ist heute leider nicht mehr viel zu sehen. Die Freiburger zerstörten sie, nachdem aus den einst treuen Falkensteiner Gefolgsleuten Raubritter geworden waren.
G’schichtle 103: Engländerunglück: 5 Schüler sterben am Schauinsland

85 Jahre sind es 2021 jetzt her, seit der Tod von fünf englischen Schülern die Welt erschütterte. Sie starben am Schauinslands. Der Schwarzwaldberg vor den Toren Freiburgs wurde für sie am 17. April 1936 zur weißen Hölle wurde. Wären da nicht die Retter aus dem kleinen Dörfchen Hofsgrund gewesen, wäre die Katastrophe mit Sicherheit noch eine viel Größere geworden.