G’schichtle 86: Hölzlekönig – größte Tanne Deutschlands

Wer in Schwenningen auf die Fasnet geht, dem fällt gleich eine Einzelfigur ins Auge: der stolze Hölzlekönig. Mit dieser Figur erinnert die Narrenzunft an die einst größte Tanne Deutschlands, die im Wald zwischen Villingen und Schwenningen auf Schwenninger Gemarkung stand. Über 450 Jahre wurde der Baum alt. Seine stolze Größe: über 50 Meter. Seine größten Feinde: Blitz und Sturm. 1878 wurden ihm bei einem Sturm die Gipfel abgerissen.
G’schichtle 85: Freiburg hat frechsten Ochs‘ der Welt

Sie werden wohl keine Führung durch das Freiburger Münster erleben, die nicht die herrlichen Fenster der Kirche ansteuert, wobei eines dann doch ganz besonders in den Blick, weil es einen Vorgang zeigt, über den man so richtig schmunzeln kann.
G’schichtle 84: Tollkühne Piloten im Eiskanal

Sie war ebenso legendär wie gefürchtet: Im Winter 1954 heizten die tollkühnsten Bob-Piloten über den steilsten und schnellsten Eiskanal Deutschlands – die Kesslerbahn in Hinterzarten.
G’schichtle 82: Liebe über den Tod hinaus

Was, wir sollen auf den Friedhof? Ja, gehen Sie hin, wenn Sie in Freiburg sind! Auf den Alten Friedhof in Herdern wohlgemerkt. Dieser Friedhof, auf dem bis 1872 fast über 200 Jahre Freiburger Bürgerinnen und Bürger beigesetzt wurden, ist heute ein wirklich sehenswertes Natur- und Kulturdenkmal. Touristen und Einheimische gleichermaßen zu einem Spaziergang durch die Vergangenheit lockt.
G’schichtle 13: Bärenstark – Romäus, der Riese von Villingen

Dieser Romäus muss der Hammer gewesen sein, war wohl der größte Mann gewesen sein, den es im Schwarzwald je gab. Wenn er im 16.Jahrhundert durch sein Heimatstädtle Villingen ging, dürfte er wohl die Blicke aller auf sich gezogen haben.
G’schichtle 80: Die grausamste Markgräfin Hohenbadens

Im Herbst lohnt sich der Ausflug zu vielen Monumenten ganz besonders: Die Stimmung verändert sich, wenn die Tage dunkler werden und an manchen Tagen der Nebel die alten Mauern umweht. Auch wenn die Burgen, Schlösser und Klöster heute alle komfortabel erschlossen sind für Gäste aus dem 21. Jahrhundert – in vielen haben sich doch Legenden erhalten.
G’schichtle 79: Der Schwarzwald und das „Das kalte Herz“

Na, kennen Sie das bekannteste Märchen des Schwarzwalds? Na klar, „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff. In dem Märchen vom Köhler Peter Munk und dem Holländer-Michel spiegelt sich die die bittere Wahrheit über das harte Leben, das einst Köhler, Flößer, Glasmacher und Holzfäller in dieser Region führten wider.
G’schichtle 54: Feldsee: Von traumhafter Natur und bösen Geistern

Auf dem grün schimmernden Feldsee, den viele auch das „Auge des Feldbergs“ nennen, glitzern Sonnenstrahlen wie kristallene Perlen. Die steil aufragenden Felswände und mächtigen Tannen und Fichten, die das Ufer säumen, spiegeln sich auf dem Wasser.
G’schichtle 77: Hier schlägt das Herz von Badens Land

Was fällt Ihnen zu Baden ein? Vieles sicherlich. Doch haben Sie schon einmal was von Maisach gehört? Nein? Sollten Sie aber, denn wenn man es genau nimmt, schlägt hier das Herz Badens.
G’schichtle 76: Brigach und Breg bringen die Donau zuweg

Na klar, den Satz kennen Sie, haben ihn ganz sicher in der Schule mal gelernt und bis heute nicht vergessen. Schließlich ist er ja so eingängig: „Brigach und Breg bringen die Donau zuweg“.