G’schichtle 53: Städtefusion: Als in Villingen die Glocken versagten

Vor genau 50 Jahren – im Jahr 1969 – riefen das badische Villingen und das württembergische Schwenningen einen gemeinsamen Ausschuss ins Leben. Ihr Ziel: die Fusion der beiden Städte zur gemeinsamen Stadt Villingen-Schwenningen,
Nur zwei Jahre später war es tatsächlich soweit.
G’schichtle 52 / Die Legende vom heiligen Landelin

Die Kirche St. Landelin in Ettenheimmünster ist bis heute ein beliebter Wallfahrtsort. Auch viele Schwarzwaldurlauberkommen dort gerne vorbei. Besonders an dem Tag, wenn die dortige Gemeinde Jahr für Jahr den Heiligen feiert, dessen Namen ihre Kirche trägt.
G’schichtle 51: Die Sage vom Mummelsee

Er ist 3,7 Hektar groß, hat einen Umfang von rund 800 Metern, eine Tiefe von 18 Metern und ist damit der größte der sieben Karseen des Schwarzwalds.
G’schichtle 50: Spektakulär: die Ravennabrücke im Höllental

Sie ist 36 Meter hoch, überwindet auf ihren 224 Meter Länge eine Steigung von zwölf Meter und steht im Höllental. Spätestens jetzt dürfte es bei den Schwarzwaldkennern klingeln. Das kann nur das Ravennaviadukt sein. Und so ist es denn auch. Sie macht die Überquerung des Flusses Ravenna möglich, der dort aus der Ravennaschlucht ins Höllental eintritt.
G’schichtle 49: die Wallfahrt von Hornussen nach Todtmoos

Sie ist eine der berühmtesten und wohl auch die älteste Fußwallfahrt, die es im Schwarzwald gibt. Die Rede ist von der Fußwallfahrt, die Jahr für Jahr Hunderte von Menschen am Montag vor Pfingsten – 2019 am 3. Juni – von der Gemeinde Hornussen im Schweizer Kanton Aargau in die 40 Kilometer entfernte Wallfahrtskirche „Zu unserer Lieben Frau“ nach Todtmoos führt.
G’schichtle 48: Die Wetterstation auf dem Feldberggipfel

Auf dem Feldberggipfel steht eine Wetterbeobachtungsstation des Deutschen Wetterdienstes. Rund 100 solcher Stationen gibt es in Deutschland. Stündlich wird hier jede Veränderung registriert: Luftdruck, Feuchtigkeit, Temperatur, Sonnenscheindauer, Wolkenhöhe, Windstärke und vieles mehr.
G’schichtle 47: Glühende Schwämme statt brennende Kerzen

Es ist ein österlicher, uralter Brauch, den es nur in St. Peter im Schwarzwald gibt: das Osterfeuertragen.
G’schichtle 46: „Hosanna-Glocke“ – die Stimme Freiburgs

Über Jahrhunderte hinweg war „Hosanna“ mit ihren 3,29 Tonnen und einem Durchmesser von 1,61 Metern die größte Glocke des Freiburger Münsters. Das ist vorbei. Heute nimmt sie hin Sachen Größe nur Rang drei ein. Und dennoch: Keine andere Glocke lieben die Freiburger mehr als diese.
G’schichtle 45: Das Gruselkabinett des Freiburger Münster

Es gibt sie an vielen berühmten Kirchen. In Straßburg, Reims oder Amiens genauso wie am Kölner und Regensburger Dom oder dem Ulmer Münster. Doch nirgendwo sonst ist der Zahl von spektakulären, allesamt wasserspeienden Figuren so groß wie am Freiburger Münster. 91 genau sind es an der Zahl.
G’schichtle 44: Wie das Fahler Loch zu seinem Namen kam

Das Fahler Loch am Feldberg? Klar, kenn ich das. Das ist doch das Steilste, was der Feldberg für Skifahrer zu bieten hat. Richtig, doch wussten Sie, dass der liebe Gott höchstpersönlich für die Namensgebung gesorgt hat?