G’schichtle 72: Die Monstertannen des Schwarzwalds

Sie haben selbst dann (fast) kein Ohr verschüttelt, als im Dezember 1999 Orkan Lothar über den Schwarzwald fegte und Tausende von ihren Kollegen wie Streichhölzer knickten. Wir reden von „Großvater“ und von „Daniel“, den beiden mächtigsten Weißtannen des Schwarzwalds.

G’schichtle 23: Kalte Herberge: Erfroren auf der Ofenbank – und das im Juni!

„Kalte Herberge“ – zugegeben, so ganz einladend klingt dieser Name für ein Gasthaus nun wirklich nicht. Dabei genießt der im Vöhrenbacher Ortsteil Urach im Schwarzwald-Baar-Kreis gelegene Gasthof einen guten Ruf. Klar, dass uns brennend interessiert hat, wie die „Kalte Herberge“ zu der eigentlich eher zweifelhaften Ehre gekommen ist, so zu heißen wie sie heißt?

G’schichtle 71: Wie der Schluchsee zum Schlucksee wurde

Wussten Sie, dass es Zeiten gab, in denen der Schluchsee deutschlandweit in aller Munde, in den Schlagzeilen war? Na gut, nicht unter seinem eigentlichen Namen Schluchsee, sondern der größte aller Schwarzwaldseen schaffte es als „Schlucksee“ in Presse, Rundfunk, Fernsehen. Geschafft hat dies niemand Geringeres als die deutsche Nationalmannschaft.

G’schichtle 68: Die Brigach und ihr „verrückter“ Quellenort

Brigach ist der zweitgrößte Ortsteil des Schwarzwaldstädtchen St. Georgen. Der Name Brigach sagt eigentlich alles. Das muss doch irgendwas mit einem der beiden Quellflüsse der Donau, der Brigach, zu tun haben. Hat es auch. Hier in Brigach entspringt sie. Genauer gesagt im Hirzbauernhof. Noch genauer: in dessen Keller.

G’schichtle 67: Der Schwarzwald und sein Dom

Kein Zweifel, im Schwarzwald gibt es viele großartige Gotteshäuser. Denken wir nur einmal an das Freiburger Münster. Zu den mit berühmtesten gehört sicher die Kirche in St. Blasien. Nicht von ungefähr wird sie der “Dom des Schwarzwalds“ genannt.