Foto: KSC
Bestens gelaunt: die Verantwortlichen der Hoepfner-Brauerei und des KSC. Für sie beginnt ein neues Kapitel der Zusammenarbeit.
Bestens gelaunt: die Verantwortlichen der Hoepfner-Brauerei und des KSC. Für sie beginnt ein neues Kapitel der Zusammenarbeit.
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Rothaus ist raus! Hoepfner feiert KSC-Comeback nach 21 Jahren

25. Juni 2026

Ein Stück Heimat kehrt zurück

21 Jahre lang war die Schwarzwälder Rothaus‑Brauerei der Exklusivpartner im BBBank‑Stadion. Jetzt hat sich der KSC in Sachen Bier einen neuen – oder besser: alten – Partner ausgesucht: die Karlsruher Hoepfner‑Brauerei. Die Karlsruher Traditionsbrauerei, die zur Paulaner‑Gruppe gehört, ist der neue Bier‑ und Exklusivpartner des KSC und feiert damit ein echtes Comeback.

Rückkehr zu gemeinsamen Wurzeln

Für beide Seiten ist die Partnerschaft eine emotionale Rückkehr. Bereits in den 90ern bis ins Jahr 2005 ging man miteinander durch dick und dünn. Danach war für über zwei Jahrzehnte Schluss – Rothaus übernahm für 21 Jahre. Der Abschied aus Karlsruhe bedeutet für die Rothaus‑Brauerei jedoch keinen Abschied vom Fußball: Sie ist ja weiterhin geschätzter Partner des Bundesligisten SC Freiburg.

In Karlsruhe wollen Hoepfner und der KSC nun an alte Zeiten anknüpfen. Die Vereinbarung sichert der Traditionsbrauerei die exklusiven Ausschank‑ und Lieferrechte im BBBank Wildpark. Für die Fans bedeutet das laut Verein „echte Karlsruher Identität im Becher bei jedem Heimspiel“. Auf der KSC‑Website heißt es dazu: „Die Brauerei kehrt dorthin zurück, wo sie hingehört: zu den Fans im BBBank Wildpark.“

Mehr als Bier

Die Kooperation geht weit über den Zapfhahn hinaus. Die beliebte Hospitality‑Welt im BBBank Wildpark wird künftig den Namen der Brauerei tragen und bleibt zentraler Treffpunkt für Partner, Gäste und die regionale Wirtschaft. Als neuer KSC TUT GUT.‑Premiumpartner will Hoepfner zudem „nachhaltig das gesellschaftliche und soziale Engagement des Clubs stärken“. Auch das Badnerlied wird künftig vor dem Spiel von der Brauerei präsentiert.

Beim KSC ist die Freude groß. Michael Becker, Sprecher der Geschäftsführung des KSC, sagt: Dass wir eine Brauerei aus der eigenen Stadt als neuen Bierpartner ab der kommenden Saison begrüßen dürfen, ist in Fußballdeutschland sehr selten . . . Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam auf viele erfolgreiche Momente anzustoßen.“

Freude auf beiden Seiten

Und auch bei Hoepfner ist man richtig „happy“ Für Hoepfner ist „Deine Stadt. Dein Bier.“ nicht nur ein Slogan. Wir leben das jeden Tag mit viel Herzblut in vielfältiger Weise. In der Gastronomie, auf Festen, bei unseren Engagements in Sport und Kultur – und jetzt auch wieder im Wildpark. Das gesamte Hoepfner-Team ist sehr glücklich und stolz, erneut Teil der KSC-Familie zu sein“, freut sich Hoepfner-Geschäftsführer Dirk Steinebach über die Partnerschaft.

Hoepfner ist übrigens nicht die einzige Brauerei mit der Paulaner-Gruppe im Schwarzwald aktiv ist. Im Süden des Ländles gibt es die weithin bekannte Fürstenberg-Brauerei in Donaueschingen. Die ist seit über 40 Jahren Partner der Schwenninger Wild Wings, die in der DEL, der höchsten deutschen Eishockeyliga, spielen. Erst in der vergangenen Tagen wurde der Vertrag erneut verlängert,

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