Eine einzige „Katzastrophe“
Doch nun Vorhang auf für unser erstes Highlight! Es ist kurz nach ein Uhr nachts, als die Eigentümerin einer Wohnung in der Geroldsauer Straße im Urlaub einen Kontrollblick auf ihre Heim-Überwachungskamera wirft. Doch statt eines schlafenden Stubentigers sieht sie das pure Chaos: Die heimische Küche steht komplett unter Wasser!
Ihr vierbeiniger Mitbewohner hatte im nächtlichen Spieltrieb den Wasserhahn elegant nach oben gehebelt. Das Wasser strömte unaufhörlich, suchte sich seinen Weg über die Arbeitsplatte und verteilte sich bereits in der gesamten Wohnung. Eine einzige „Katzastrophe“
Feuerwehr verhindert noch größeren Schaden
Da die Katzensitterin mitten in der Nacht nicht ans Telefon ging, wählte die verzweifelte Besitzerin im Urlaub den Notruf. Als die Feuerwehr Baden-Baden eintraf, tropfte das Wasser bereits durch die Decke in den Keller. Dank der schließlich doch noch herbeigeeilten Sitterin konnte die Wohnung schadensfrei geöffnet, der Hahn zugedreht und noch größerer Schaden mit vereinten Kräften verhindert werden.
Das Beste zum Schluss: Das Polizeipräsidium Offenburg gab offiziell Entwarnung. Der Katze geht es gut – und laut den Beamten muss die tierische Handwerkerin auch „keine Anzeige wegen Sachbeschädigung befürchten“.






