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Sasbach a. K.

Ja, einfach schön ist es hier! Die knapp 3800 Einwohner zählende Weinbau- und Feriengemeinde Sasbach mit ihren Ortsteilen Jechtingen und Leiselheim liegt direkt am Rhein zwischen Schwarzwald und Vogesen in der sonnenreichsten Gegend Deutschlands, dem Kaiserstuhl. Nach Freiburg sind es gerade einmal 25 Autominuten.

Der Gast kommt hier in den Genuss einer einzigartigen und üppigen Fauna und Flora, die den Kaiserstuhl zu einem attraktiven Ziel machen und Gäste aus Nah und Fern anlocken. Alles wächst und gedeiht, neben Wein werden Äpfel, Nüsse. Zwetschgen und Spargel, sogar Pfirsiche, Kiwis, Feigen und Bananen geerntet, wobei Sasbach früher vor allem auch als Fischerdorf bekannt war. doch die Zeiten sind seit Tullas Rheinbegradigung vorbei. Sasbach hat sich stattdessen zu einem bekannten Weinort entwickelt.

Hier findet der Gast ideale Bedingungen zum Radfahren und Wandern entlang des Rheins oder durch die Weinberge. Sie sollten auch nicht gehen, ohne die Rotweine von „der „Roten Halde“ gekostet zu haben. Zu den Highlights gehören sicher auch ein Badesee und der Rhein mit seinen verschiedenen Wassersportmöglichkeiten.

Darüber hinaus hat die Gemeinde gleich einige Alleinstellungsmerkmale. Wussten Sie, dass es ein „Sasbacher“ war, der einst als erster aus dem Geschlecht der Habsburger den deutschen Königsthron bestieg und das Heilige römische Reich deutscher Nation führte? Hier in Sasbach - genauer gesagt auf dessen Gemarkung liegenden Limburg - erblickte Rudolf 1214 das Licht der Welt. Wandeln Sie auf den Spuren des Habsburgers. Die Ruine der Burg lässt bis heute ihre ehemalige Bedeutung erkennen.

Unbedingt besuchen sollten Sie auch die beiden kleineren Ortsteile Jechtingen und Leiselsheim. Weithin bekanntes Wahrzeichen Jechingens ist die inmitten von Rheinauewälder herrlich gelegene Burg Sponeck aus dem 13. Jahrhundert. Neben ihr können Sie sich die ausgegrabenen Reste einer römischen Badruine anschauen. Im Ort selbst gibt es eine ganze Reihe von sehenswerten Fachwerkhäusern.

Nicht vergessen wollen wir natürlich den dritten der Ortsteile: Leiselheim. Von dem malerische Winzerdorf genießen wir einen traumhaften Ausblich in die Umgebung. Sehenswert der alte Stockbrunnen im Ortskern, der auf das Jahr 1607 zurückgeht. Ja, und da ist nicht zuletzt der sage und schreibe sieben Meter hohe Kaiserstuhl. Schauen Sie sich den hölzernen Stuhlriesen an. Hier erfahren Sie endlich, warum der Kaiserstuhl Kaiserstuhl heißt. Doch das ist schon wieder ein eigenes G‘schichtle wert.

www.schwarzwald-aktuell.eu/gschichtle/wie-der-kaiserstuhl-zu-seinem-namen-kam

 

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