Was Besucherinnen und Besucher in der Baiersbronner Eislaufhalle erwartet, ist alles andere als eine gewöhnliche Ausstellung. Vom 22. Mai bis 13. September 2026 verwandelt sich die Halle in eine riesige Erlebniswelt aus Miniaturformaten, Fantasie und liebevollen Details. Zu sehen ist dort die größte Playmobil-Sammlung Deutschlands des bekannten Diorama-Künstlers Oliver Schaffer.
Tausende Figuren und riesige Miniaturwelten
Tausende Figuren und aufwendig gestaltete Szenerien nehmen die Besucherinnen und Besucher mit auf eine außergewöhnliche Reise rund um den Globus. Im Mittelpunkt steht natürlich Schwarzwald Marie, die gemeinsam mit mehreren Tausend weiteren Figuren in zwölf detailreich gestalteten Dioramen zu sehen sein wird. Die unterschiedlichen Themenwelten reichen von fantasievollen Landschaften bis hin zu internationalen Schauplätzen.
Ab sofort in Baiersbronn erhältlich
Klar, die neue dritte Auflage der Schwarzwald Marie wird direkt vor Ort bei der Ausstellung erhältlich sein. Wer nicht bis zum Ausstellungsstart warten möchte, kann die Figur aber bereits jetzt bei der Baiersbronn Touristik, in den Tourist-Infos der Gemeinde. Weitere Verkaufsstellen werden da nach und nach schwarzwaldweit mit Sicherheit noch dazukommen.

Und dann wäre da noch die Liebesgeschichte, die viele Fans längst begeistert verfolgt haben. Schwarzwald Marie hat ihr Herz bekanntlich an den bodenständigen Schwarzwaldjungen Hannes verloren. Bei der großen Community-Aktion „Marie me“ hatten die Fans selbst darüber abgestimmt, wer künftig an ihrer Seite stehen soll – und Hannes gewann ganz klar.
Im Juni kriegt die Schwarzwald Marie ihren Hannes
Ende Juni soll das Schwarzwald-Pärchen nun gemeinsam als Playmobil-Set erscheinen. Dabei gibt es ein schönes Detail zu entdecken: Schwarzwald Marie trägt dann nicht mehr den bekannten Hut mit roten Bollen, sondern einen mit schwarzen Bollen – ganz so, wie es bei verheirateten Trachtenträgerinnen im Schwarzwald Tradition ist. Damit, so ist man in Baiersbronn überzeugt, gewinne die Figur zusätzlich an kultureller Detailtreue und regionaler Identität. Und die Baiersbronner haben recht. Genau diese kleinen liebevollen Details machen die Figuren für viele Fans inzwischen zu echten Kultobjekten.





