Foto: Fürstenberg Brauerei (beide)
Lucia Ketterer und Isabell Ruh feierten in Donaueschingen den Abschluss ihrer Ausbildung als Brauerinnen. Der Dritrte im Bunde, Lukas Hunstiger,war aus dem fernen China mit dabei. Mit den Dreien freuen sich auch Betriebsleiter Michael Huschens, Fürstenberg‑Geschäftsführer Georg Schwende und Ausbildungsleiter Marco Punke.
Lucia Ketterer und Isabell Ruh feierten in Donaueschingen den Abschluss ihrer Ausbildung als Brauerinnen. Der Dritrte im Bunde, Lukas Hunstiger,war aus dem fernen China mit dabei. Mit den Dreien freuen sich auch Betriebsleiter Michael Huschens, Fürstenberg‑Geschäftsführer Georg Schwende und Ausbildungsleiter Marco Punke.
Foto: Fürstenberg Brauerei (beide)

Bierdusche für Nachwuchs: Fürstenberg tauft 3 neue Brauer

4. August 2026
Das weiß wohl jeder: Hopfen, Malz, Wasser und Hefe - das sind seit dem deutschen Reinheitsgebot aus dem Jahr 1516 die vier Dinge, aus denen Bier hierzulande ausschließlich bestehen darf. Doch halt, da fehlt dann doch noch was! Genau, der- oder diejenigen, die daraus das wunderbare Getränk brauen – die Brauerinnen und Brauer. Und davon hat die Welt jetzt drei mehr. Fürstenberg sei Dank!
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Immer ein großes Fest

Der Abschluss der Brauer-Ausbildung wird bei Fürstenberg schon immer – ganz der Tradition verpflichtet – mit der Brauertaufe gefeiert. Und das mit Überzeugung und Freude. In diesem Jahr konnte der erfolgreiche Ausbildungsabschluss von Lukas Hunstiger, Lucia Ketterer und Isabell Ruh gefeiert werden. Im Beisein ihrer Ausbilder, Kolleginnen und Kollegen sowie Familien wurden die drei Nachwuchskräfte feierlich in den Kreis der Brauerinnen und Brauer aufgenommen.

Vor der Taufe noch ein Praxistest

Bevor die eigentliche Taufe beginnen konnte, mussten die drei noch einmal zeigen, was sie während ihrer Ausbildung gelernt hatten. Ausbildungsleiter Marco Punke prüfte ihr Wissen über die Rohstoffe Hopfen und Malz, ihren Geschmackssinn bei der Bierverkostung und die fachgerechten Handgriffe beim Anstechen eines Bierfasses. Nachdem alle Aufgaben souverän gemeistert waren, folgte der Höhepunkt des wertschätzenden Rituals: die traditionelle Taufe mit einer ordentlichen Bierdusche.

Brauertaufe bei der Donausechinger Fürstenberg-Brauerei. Da soll noch einer sagen, dass
nicht alles Gute von oben kommt . . .

Tradition als Zeichen der Wertschätzung

Mit der Brauertaufe hält Fürstenberg eine jahrhundertealte Tradition lebendig. Zugleich steht sie für den hohen Stellenwert, den die Ausbildung junger Fachkräfte in der Brauerei am Ursprung der Donau einnimmt. „Junge Talente auf ihrem Weg in den Handwerksberuf zu begleiten, ist für uns bei Fürstenberg ein Privileg. Unsere Nachwuchsbrauerinnen und -brauer gestalten die Zukunft unserer Branche und unserer Bierkultur. Das soll die Brauertaufe ausdrücken“, sagte Ausbildungsleiter Marco Punke.

Den Glückwünschen an die drei frischgetauften Fachkräfte schlossen sich Fürstenberg‑Geschäftsführer Georg Schwende und Betriebsleiter Michael Huschens an.

Und was macht der Nachwuchs jetzt?

Nach ihrer Ausbildung schlagen die drei Brauerinnen und Brauer unterschiedliche Wege ein:

  • Lucia Ketterer bleibt Fürstenberg treu und hat am Standort Donaueschingen eine Stelle im Qualitätsmanagement angetreten.
  • Isabell Ruh wechselt zu einer Brauerei im Allgäu.
  • Lukas Hunstiger zog es zunächst in die weite Welt: Da er sich derzeit auf einer Asienreise befindet, wurde er aus China digital zur Brauertaufe zugeschaltet

Mehr über die Brauerei gibt es unter www.fuerstenberg.de

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