Foto: SWR, Patrick Seeger
Stefan Mross im Europa-Park in Aktion. Doch damit ist im September Schluss, DIe Sendung wird eingestellt. Bis dahin wird „Immer wieder sonntags“ noch vier Mal zu sehen sein.
Stefan Mross im Europa-Park in Aktion. Doch damit ist im September Schluss, DIe Sendung wird eingestellt. Bis dahin wird „Immer wieder sonntags“ noch vier Mal zu sehen sein.
Foto: SWR, Patrick Seeger

09.08., „Immer wieder sonntags“ – Die Gäste der viertletzten Ausgabe – Das Aus naht

6. August 2026
Die Zeit von „Immer wieder sonntags“ und Stefan Mross läuft langsam ab. Am 6. September wird die Sendung zum letzten Mal live aus dem Europa‑Park ausgestrahlt. Mit dem Aus für die langjährige Reihe geht auch ein Stück Fernsehgeschichte zu Ende. Doch noch ist es nicht soweit. In der viertletzten Sendung ab Sonntag, 9. August, kann Mross wieder eine ganze Reihe Stars aus Schlager und Volksmusik begrüßen.
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Stars aus Schlager und Volksmusik zu Gast

Mit von der Partie sind Semino Rossi, Die jungen Zillertaler, die Kastelruther Spatzen, Uta Bresan, Achim Petry, Oesch’s die Dritten, die Mountain Crew, Annemarie Eilfeld und nicht zuletzt Hansy Vogt, der nicht nur als Entertainer und Sänger, sondern seit vielen Jahren auch offiziell als Botschafter der Ferienregion Schwarzwald unterwegs ist. Wie immer läuft die Sendung am Sonntag ab 10.03 Uhr live im Ersten.

SWR begründet überraschendes Aus der Sendung

Die Einstellung der nach wie vor quotenstarken Sendung kam völlig überraschend. Begründet wird sie vom SWR mit einem notwendigen strikten Sparkurs und einer strategischen Verjüngung des Programms. Kostenintensive Unterhaltungsshows sollen künftig digitalen Angeboten weichen. Mross, der seit 2005 durch die Sendung führt, kritisierte die Entscheidung der ARD öffentlich und sprach von einem „unmenschlichen“ Vorgehen.

Auch in anderen Bereichen spart der SWR. So zieht er sich Schritt für Schritt als Produzent eigener Sendungen zurück und lässt zunehmend von Privatfirmen produzieren. Dem Vernehmen nach soll dies deutlich günstiger sein als Eigenproduktionen. Ein Beispiel dafür ist der Schwarzwald‑Tatort, der ab sofort nicht mehr selbst hergestellt wird, sondern von der Produktionsfirma „Giganten Film Ludwigsburg“.

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