Die Kulisse des mächtigen Doms St. Blasius prägt das Symposium seit Jahrzehnten. Organisiert von der Hochschwarzwald Tourismus GmbH, der Stadt St. Blasien und dem Werbe- und Aktivkreis, steht die Veranstaltung für internationale Begegnungen und die sichtbare Verwandlung von Naturmaterialien in Kunstwerke. Die geplanten Arbeiten reichen von abstrakten Formstudien über figürliche Darstellungen bis hin zu gesellschaftlichen Themen wie Freiheit, Nachhaltigkeit oder der Beziehung zwischen Mensch und Natur.
Holz stammt aus St. Blasiens Wald
Alle Holzstämme stammen aus dem Stadtwald St. Blasien. Rund 7.000 Festmeter wachsen dort jährlich nach, nur etwa zwei Promille werden für das Symposium genutzt. Unterstützt vom Naturpark Südschwarzwald und als GreenEvent BW zertifiziert, setzt die Veranstaltung bewusst auf regionale und nachhaltige Ressourcen.
Die Faszination der Holzbildhauerei
„Die lange Tradition des Holzbildhauens ist im Hochschwarzwald tief verankert und prägt bis heute die kulturelle Identität unserer Region“, betont Patrick Schreib, Geschäftsführer der Hochschwarzwald Tourismus GmbH. Landrat Dr. Martin Kistler hebt die besondere Faszination hervor: Die Bildhauerei verbinde geistige und körperliche Arbeit auf eindrucksvolle Weise – und der Entstehungsprozess sei für das Publikum ein Erlebnis. Die Maserung, Färbung und Konsistenz des Holzes würden jedes Werk prägen und jede Skulptur zu einem sichtbaren Dialog zwischen Material, Idee und handwerklicher Umsetzung machen.

Rahmenprogramm und Höhepunkte
Von Montag, 31. August, bis Freitag, 4. September, steht die künstlerische Arbeit im Mittelpunkt. Am Samstag, 5. September, sorgen Foodtrucks und Livemusik für Festivalstimmung, bevor um 21 Uhr die traditionelle Feuerskulptur brennt. Der Sonntag, 6. September, bietet verkaufsoffene Innenstadt, Kunsthandwerkermarkt und musikalische Begleitung, bevor um 15 Uhr die öffentliche Versteigerung der entstandenen Werke beginnt.
Mehr Infos über den Hochschwarzwald gibt es unter www.hochschwarzwald.de






