400 Weine und Sekte, 60 Betriebe
Rund 400 Weine und Sekte, präsentiert von etwa 60 Weinbaubetrieben aus Breisgau, Kaiserstuhl, Markgräflerland und Tuniberg, bildeten das Herzstück des Festes. Dazu kam ein gastronomisches Angebot, das von klassisch badisch bis modern-leicht reichte. Die Mischung aus Qualität, Regionalität und entspanntem Flair hat in diesem Jahr besonders gut funktioniert. Mit den 110.000 Besucherinneen und Besucher gehört das Fest in Freiburg zu den beliebtesten Weinevents in Deutschkands Südwesten
Auffällig war die breite Mischung des Publikums: Familien, Stammgäste, Touristinnen und Touristen – und auffallend viele junge Weinliebhaberinnen und Weinliebhaber, die neugierig neue Stilrichtungen und die Geschichten hinter den Weinen erkundeten. Das Weinfest zeigt damit: Weintradition und junge Szene schließen sich längst nicht mehr aus.
Münsterkulisse, Sommerwetter, volle Plätze
Die Kulisse vor dem Freiburger Münster bleibt ein unschlagbarer Stimmungsmacher. Dazu kam in diesem Jahr mildes Sommerwetter, das die Plätze durchgehend füllte. Bemerkenswert: Selbst die sonst eher ruhigeren Tage Montag und Dienstag verzeichneten starken Zulauf. Ein Zeichen dafür, dass das Weinfest längst nicht mehr nur ein Wochenendmagnet ist.

Organisiert wurde das Fest wie gewohnt von der FWTM gemeinsam mit den Weinbaubetrieben der Region – ein Zusammenspiel, das auch 2026 für reibungslose Abläufe und hohe Aufenthaltsqualität sorgte.






