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Triberg

Wo Deutschlands höchste Wasserfälle tosen – wo Kultur zum Erlebnis wird –, da lohnt sich natürlich allemal ein Stop mit der Schwarzwaldbahn. Sie wissen es natürlich schon längst, wo unser Zug jetzt hält. Richtig: Wir sind in Triberg. Ein stetiges leichtes Rauschen gehört zu dem schmucken Städtchen einfach dazu. Schäumend und tosend stürzt das Wasser der Gutach 163 m hinab. Auf den Wegen entlang der sieben Fallstufen erleben Sie ein grandioses Naturschauspiel. Informieren Sie sich auf anschaulichen Tafeln über Tiere, Pflanzen und Besonderheiten des Wasserfallgebiets und beobachten Sie die vielen Eichhörnchen entlang der Wege. Deutschlands höchste Wasserfälle bieten viele Überraschungen! Vor allem in den Schmelzwasserzeiten und nach starken Regenfällen sind die herabstürzenden Wassermengen enorm. Ein kleiner Tipp: Suchen Sie sich eine der drei beschilderten Wegerouten aus und genießen Sie das Naturschauspiel auf dem Naturweg, dem Kulturweg oder dem Kaskadenweg. Darüber hinaus werden die Wasserfälle täglich ab Einbruch der Dunkelheit angestrahlt. Neu eröffnet wurde der Naturerlebnispark bei Deutschlands höchsten Wasserfällen. Was es da alles zu entdecken gibt: ein Spinnennetz, einen Kultplatz, ein Felsenmeer und und und. Übrigens: Die Wasserfälle sind ganzjährig begehbar und bieten auch im Winter eine beeindruckende Kulisse.

In dem natürlich gewachsenen Wald am Bergseeweg zu Deutschlands höchsten Wasserfällen sind zwischen Bäumen in einer Höhe von 4 bis 20 m künstliche Hindernisse und Aufgaben aus Stahlseilen gespannt, die es zu überwinden gilt. Am Ende jeder Übung kann man sich auf einer kleinen Plattform erholen, bevor es zur nächsten Aufgabe weitergeht. Für den Besucher erschließt sich der Wald aus einer völlig anderen Perspektive. Der Besucher wird geniale Ausblicke genießen, überraschende Herausforderungen meistern und interessante Momente erleben.

Sie sehen schon: Triberg, das ist nicht „nur“ der Wasserfall. Inmitten einer wildromantischen Landschaft liegt das lebendige Städtchen mit seinen Ortsteilen Nußbach und Gremmelsbach. Das Schwarzwaldmuseum bietet auf über 1600 qm einen einmaligen Augen- und Ohrenschmaus. Herausragend ist seine große Sammlung Schwarzwälder Uhren. Die Gäste finden eine sehens- und hörenswerte Sammlung Schwarzwälder Tradition, eine der größten Drehorgelsammlungen Europas und Beiträge zur Triberger Industriegeschichte. Tja, und auch ein Modell der Schwarzwaldbahn findet sich hier. Die herrliche Welt der Mineralien ergänzt dieses Erlebnis für große und kleine Gäste. Nicht allzu weit entfernt ist die Wallfahrtskirche Maria in der Tanne. Sie bietet dem Besucher eine barocke Pracht. Besonders schön sind der Hochaltar und die Kanzel von dem Villinger Bildhauer Schupp. Sehenswert auch das reizvolle Mesnerhäuschen. Ein Meisterwerk der Handwerkskunst: der prachtvolle, holzgeschnitzte Rathaussaal. Darüber hinaus befindet sich im Eble Uhren-Park die größte Kuckucksuhr der Welt. Mehr Infos unter www.uhren-park.de.

In Triberg erinnert übrigens ein Denkmal an den Erbauer der Schwarzwaldbahn, Robert Gerwig. Es wurde aus einem Felsen aus dem Wasserfallgebiet gefertigt und befindet sich in der Bahnhofstraße.

 

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  • 25 Mai 2018

    Teilweise bewölkt 21°C 10°C

  • 26 Mai 2018

    vereinzelte Gewitter 21°C 11°C

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