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Stühlingen

Das rund 5200 Einwohner zählende Städtchen Stühlingen unter dem hoch über dem Ort thronenden Schloss Hohenlupfen gelegen ist mit seiner Altstadt und deren vielen historischen Gebäuden eigentlich ein großes Freilichtmuseum. Mit seinen verwinkelten Gässchen und der malerischen Lage direkt am Rande des Naturparks Südschwarzwald und der Schweizer Grenze gelegen lädt die romantische Kleinstadt zum Bummeln, Schauen und Staunen ein und bietet darüber hinaus in naher Umgebung großartige Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren und Wohlfühlen.

Wanderungen durch die Wutachschlucht und Schluchtensteig gehören mit zum Schönsten, was der Schwarzwald zu bieten hat. Doch da gibt es noch viele weitere Freizeitmöglichkeiten. Schöne Freibäder in Stühlingen und im Ortsteil Mauchen bieten in familiärer Atmosphäre jede Menge Spaß. Oder wie wäre es mit einer Partie Golf, einer Fahrt mit der berühmten Sauschwänzlebahn ..m nur einmal einiges zu nennen. 

Sie sehen, bei aller Geschichtsträchtigkeit ist Stühlingen ein sehr lebendiges Städtchen mit regem Geschäfts- und reichem Kulturleben. Zahlreiche weiter phantastische Ausflugsziele befinden sich in nächster Nähe. Auch was das Übernachten und das Essen und Trinken anbelangt, ist Stühlingen top. Auf eine Besonderheit wollen wir dann doch noch verweisen: Das Stühlinger Kapuzinerkloster bietet die Möglichkeit, einmal Kloster mitzuleben und sich so in den Ordensalltag einzubringen.

Ja, die die Menschen fühlten sich von dieser herrlichen Landschaft schon immer angezogen. So ist denn auch das obere Wutachtal uraltes Siedlungsgebiet, das bis in die jüngere Steinzeit zurückreicht. Später ließen sich Kelten und Römer hier nieder. Und so wurde dann auch das die Stadt überragende Schloss Hohenlupfen vermutlich auf dem Fundament eines römischen Wachtturms errichtet. Sein heutiges Aussehen es um 1624. Seit 1639 ist die Anlage, mit ihrem mächtigen, 45 Meter hohem Burgturm im Besitz des Hauses Fürstenberg.

1524 wurde in Stühlingen übrigens deutsche Geschichte geschrieben. Hier brach nämlich der deutsche Bauernkrieg aus. Der Überlieferung nach war unmittelbarer Anlass dafür die Order von Gräfin Clementia an die drangsalierten Bauern, mitten in der Erntezeit Schneckenhäuser zu sammeln, damit die Mägde Seidengarn darauf wickeln können. Spuren vom Bauernkrieg finden sich noch heute. Die nahe Bettmaringen sich über dem Tal der Steina erheben Burgruinen Steinegg und Roggenbach wurden damals zerstört. Die Ruinen sind heute beliebte Wanderziele. Eine Möglichkeit dort einen herrlichen, unbeschwerten Urlaub zu verbringen gibt es im Ortsteil Mauchen im Hotel Gengs Linde. Weitere Infos unter gengslinde.de

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Kontakt

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