Feuerwehr pumpt Wasser nach
Die alarmierte Feuerwehr rückte mit 31 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen an. Über sieben Schläuche wurde Wasser aus dem benachbarten Schwanensee in das Tiefbecken geleitet. Bereits nach rund 30 Minuten war der Pegel so weit gestiegen, dass die Tiere aus eigener Kraft das Becken verlassen konnten.
Nuka und Mika verlassen Becken aus eigener Kraft
Nur wenige Minuten später standen Nuka und MiKa schon wieder am Beckenrand und beobachteten interessiert das weitere Auffüllen – ein gutes Zeichen für ihren Zustand.
Ursache noch unklar – Technik wird überprüft
Warum der Wasserstand in der Nacht abgesunken ist, ist derzeit noch offen. Die Wassertechnik wird überprüft; aktuell zeigt sich kein weiterer Wasserverlust.
Zoo bedankt sich bei Einsatzkräften
„Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Einsatzkräften der Feuerwehr, die sehr schnell vor Ort waren und uns und vor allem den Eisbären professionell und unkompliziert geholfen haben“, sagt Steffen Karcher, stellvertretender Zoodirektor und Chef vom Dienst.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Karlsruhe sowie die Freiwillige Feuerwehr Karlsruhe mit den Abteilungen Neureut und Knielingen.






