Zur Erinnerung; Am 4. Januar 2026 war das Thermometer in Lenzkirch auf -14,4 °C. gefallen. Kälter war es an diesem Tag in keinem Ort der Ferienregion Schwarzwald. In Baden-Württemberg belegte die Gemeinde damit Platz vier. Am tiefsten im Ländle sank die Temperatur an jenem Tag in Leutkirch im Allgäu mit -17,3 °C, gefolgt von Messstetten auf der Schwäbischen Alb mit -16,6 °C. Aufs Treppchen schaffte es außerdem Sigmaringen mit -14,5 °C. Villingen-Schwenningen folgte gemeinsam mit Singen mit -13,9 °C auf Platz fünf, um dann schon einen Tag später am 5. Januar, „zurückzuschlagen“. Und wie!
Villingen-Schwenningens neuer Rekord: -18,1 °C
In Villingen-Schwenningen rauschte das Thermometer an jenem Tag auf -18,1 °C in den Keller. Nur in Messstetten war es mit -18,6 °C noch etwas kälter. Messstetten und Villingen-Schwenningen waren damit die beiden kältesten Orte in ganz Baden-Württemberg – und genau genommen – sogar in ganz Deutschland. Orte wie der Feldberg konnten da ganz vorne nicht mit eingreifen.
Zweitkältester Ort Deutschlands
Noch niedrigere Temperaturen wurden nämlich nur auf der Zugspitze (Garmisch-Partenkirchen), dem mit 2962 Meter höchsten Berg Deutschlands, mit -20,2 °C gemessen und auf dem 2224 hohen Nebelhorn (Oberstdorf), wo es sogar bis -21,3 °C in den Keller ging. Beides sind jedoch keine Gemeinden, sondern im Prinzip unbewohnte Gipfel mit extremer Höhenlage, die deshalb sozusagen außer Konkurrenz und bei solchen Vergleichen eigentlich nicht mitgezählt werden. Übrigens: Auch Lenzkirch konnte an jenem Tag seine Tiefstmarke vom Vortag mit -15,8 °C nochmals unterbieten.
Alle Zahlen die hier genannt wurden, stammen von www.wetterkontor.de






