Foto: Martin Grießhaber
Jahr für Jahr im Frühjahr ein Anblick, der begeistert: die Märzenbecherblüte in den Wutachflühen.
Jahr für Jahr im Frühjahr ein Anblick, der begeistert: die Märzenbecherblüte in den Wutachflühen.
Foto: Martin Grießhaber

Wandertipp: Zur Märzenbecherblüte in die wilden Wutachflühen

26. März 2022
Wenn nicht jetzt, wann dann! Gerade im Frühjahr ist diese Wanderung durch die Wutachflühen ein ganz besonderes Erlebnis.

Es sind nicht nur die steil aufragende Felstürme, die bemoosten Steine und knorrige Wurzeln und die Farne, die in dieser urwaldartartigen Landschaft begeistern.-Nein, Berühmt ist die Schlucht vor allem auch für ihre großartige Märzenbecherblüte im Frühjahr.

Charakteristik

Es sind nicht nur die steil aufragende Felstürme, die bemoosten Steine und knorrige Wurzeln oder die riesigen Farne, die in dieser urwaldartartigen Landschaft begeistern.-Nein, berühmt ist die Schlucht auch für ihre großartige Märzenbecherblüte im Frühjahr. Erleben können Sie sie auf dieser schönen und spannenden Rundwanderung.- Auf schmalen, felsigen Pfaden geht es durch die urwaldartige Hangschluchtwälder hinunter zur Sauschwänzlebahn. Der Weg zurück führt entlang der Wutach über die Moggenernmühle entlang dem Felsenpfad und den Ausblicken in die Schlucht

Blick ins Tal mit der Wutach und auf das beeindruckende Eisenbahnviadukt der berühmten Sauschwänzlebahn. Foto: Bahnbetriebe Blumberg GmbH & Co. KG

Start ist am Wanderparkplatz Wutachflühen, von dem wir dem Schluchtensteigzeichen in Richtung Wutachflühen folgen. Gleich nach 50 Metern sind wir am Rand der Wutachflühen und haben einen schönen Blick hinunter zur Wutach und ehemaligen Moggerenmühle und hinunter in das Wutachtal nach Süden und Südwesten.

Auf schmalen Pfaden

Wir folgen dem Schluchtensteigzeichen und wandern auf schmalem, teils rutschigem Pfad durch die Hangschluchtwälder zum Viadukt der Sauschwänzlebahn. Hier kann gerastet werden und hier gibt es auf einer Schautafel auch gute Informationen zur Geschichte der jetzigen Museumsbahn.

Der gelben Raute folgend geht es jetzt nach Norden der Wutach entlang in Richtung Achdorf. Erst ist der Weg noch breiter, wird aber vor der Moggerenmühle wieder zu einem schmalen Pfad. Auf der Wellblechstraße zweigen wir rechts ab, folgen der Teerstraße ca. 180 Meter und dann geht es rechts wieder in den Hang hinein dem Ostweg folgend (schwarz-rote Raute auf weißem Grund)

Nach gut einem Kilometer stoßen wir wieder auf den Schluchtensteig und gehen dort links bergan den Weg zurück zum Wanderparkplatz

Infos

Start und Ziel: Wanderparkplatz Wutachflühen an der Kreisstraße zwischen Achdorf und Fützen

Strecke: 7,5 Kilometer

Dauer: rund 2,5 Stunden

Auf- und Abstieg: jeweils rund 400 Meter

Achtung: Der Felsenpfad mit seinen schmalen Pfaden ist nach Regen meist rutschig und damit nicht ungefährlich. Absturzgefahr!

Weitere tolle Wanderungen finden Sie bei der Ferienregion Wutachschlucht unter www.wutachschlucht.de

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