Wandertipp: Hoch über den Dächern Baden-Badens

Einer der spektakulären Ziele unserer Wanderung: Schloss Hohenbaden.Einer der spektakulären Ziele unserer Wanderung: Schloss Hohenbaden.Foto: Von Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Martin-D als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). - Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird angenommen

Wandertipp: Hoch über den Dächern Baden-Badens

Donnerstag, 30 Mai 2019

Wandertipp: Hoch über den Dächern Baden-Badens

Freuen Sie sich auf diese großartige Premium-Wanderung hoch über den Dächern von Baden-Baden mit geradezu magische Felsenwelten, mittelalterliche Burgruinen, geheimnisvolle Waldpassagen, Steilklippen mit traumhaften Ausblicken und eine „Felsenbrücke", die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Besonders genial: der Battert. 

Streckeninfos:

Start und Ziel: Wanderparkplatz Wolfsschlucht (Bushaltestelle) vor dem Ortseingang Ebersteinburg.

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Streckenlänge: 10,5 Kilometer

Höhenmeter: 434

Info: Der Bergfried der Ruine Ebersteinburg aus dem 13. Jh. ist als Aussichtsturm nur während der Öffnungszeiten der Gaststätte zugänglich. Ruhetage sind Montag und Dienstag.

Streckenverlauf: Vom Wanderparkplatz aus gelangen wir sehr rasch zu den ersten Höhepunkten der Tour: der Engels- und Teufelskanzel. Auf den beiden Felsenplatten sollen sich einst der Satan und ein Engel gegenübergestanden haben, um die Zuhörer wortgewaltig auf jeweils ihre Seite zu ziehen. Wo der Satan predigte steht heute ein Gedenkstein zur Erinnerung an den Besuch Kaiser Wilhelm I während einer seiner zahlreichen Kuraufenthalte in Baden. Auch er genoss den prächtigen Ausblick vom Felsen über die Stadt zum Fremersberg.

Auf dem Furtwänglerweg kommen wir an einer Gedenktafel vorbei, die an den großen Komponisten und Dirigenten erinnert. Über die Untere Batterthütte und den Felsenweg erreichen wir den Battert mit seinen bis zu 60 Meter hohen bizarren Felswänden und –türmen. In der ca. 55 Meter hohen Falkenwand können wir im Sommer Felsenkletterer beobachten.

Das nächste Highlight ist die Burgruine Altes Schloss Hohenbaden, die einstige Stammburg des Hauses Baden Für die kostenlose Besichtigung der weitläufigen Ruine und der großartigen Aussicht vom Turm sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen. Vor dem unteren Schlosstor befindet sich ein großer Rastplatz mit Kiosk, im Innern ein Restaurant.

Von der Ruine gelangen wir auf dem Oberen Felsenweg steil hinauf zum Pavillon auf der Ritterplatte. Von hier schweift der Blick über das Schloss Hohenbaden hinweg auf Baden-Baden. Spektakulär: die Felsenbrücke und die steil aufragende Felsentürme. Einen Panoramablick bietet die Falkenwand auf den gegenüberliegenden Berg Merkur, die Badener Höhe, die Ruine Yburg und den Fremersberg mit seinem 85 m hohen Fremersbergturm.

Über das Naturdenkmal Batterteiche erreichen wir die Obere Batterthütte, den höchsten Punkt unserer Wanderung. Hier lohnt sich ein Abstecher über die hölzerne Felsenbrücke zur Badner Wand mit ihrer großartigen Aussicht. Auf dem Felsenweg erreichen wir schließlich die Bergwachthütte mit Notrufsäule oberhalb der Falkenwand. Hier treffen wir auf die Felsenkletterer und genießen die umfassende Aussicht.

Vom Ortseingang Ebersteinburg aus geht es hinauf zur Ruine Ebersteinburg, die auf einer Felsnase 130m über dem Murgtal thront und eine großartige Aussicht bietet.

Der Verbrannte Felsen, der Löwenstein-Gedenkstein und die malerische, sagenumwobene Wolfsschlucht sind die letzten Stationen, bevor wir wieder den Ausgangspunkt erreichen.

Aussichtsturm nur während der Öffnungszeiten der Gaststätte zugänglich. Ruhetage sind Montag und Dienstag.

 
 

 

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Wandertipp: Hoch über den Dächern Baden-Badens

Freuen Sie sich auf diese großartige Premium-Wanderung hoch über den Dächern von Baden-Baden mit geradezu magische Felsenwelten, mittelalterliche Burgruinen, geheimnisvolle Waldpassagen, Steilklippen mit traumhaften Ausblicken und eine „Felsenbrücke", die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Besonders genial: der Battert. 

Streckeninfos:

Start und Ziel: Wanderparkplatz Wolfsschlucht (Bushaltestelle) vor dem Ortseingang Ebersteinburg.

Schwierigkeitsgrad: mittelschwer

Streckenlänge: 10,5 Kilometer

Höhenmeter: 434

Info: Der Bergfried der Ruine Ebersteinburg aus dem 13. Jh. ist als Aussichtsturm nur während der Öffnungszeiten der Gaststätte zugänglich. Ruhetage sind Montag und Dienstag.

Streckenverlauf: Vom Wanderparkplatz aus gelangen wir sehr rasch zu den ersten Höhepunkten der Tour: der Engels- und Teufelskanzel. Auf den beiden Felsenplatten sollen sich einst der Satan und ein Engel gegenübergestanden haben, um die Zuhörer wortgewaltig auf jeweils ihre Seite zu ziehen. Wo der Satan predigte steht heute ein Gedenkstein zur Erinnerung an den Besuch Kaiser Wilhelm I während einer seiner zahlreichen Kuraufenthalte in Baden. Auch er genoss den prächtigen Ausblick vom Felsen über die Stadt zum Fremersberg.

Auf dem Furtwänglerweg kommen wir an einer Gedenktafel vorbei, die an den großen Komponisten und Dirigenten erinnert. Über die Untere Batterthütte und den Felsenweg erreichen wir den Battert mit seinen bis zu 60 Meter hohen bizarren Felswänden und –türmen. In der ca. 55 Meter hohen Falkenwand können wir im Sommer Felsenkletterer beobachten.

Das nächste Highlight ist die Burgruine Altes Schloss Hohenbaden, die einstige Stammburg des Hauses Baden Für die kostenlose Besichtigung der weitläufigen Ruine und der großartigen Aussicht vom Turm sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen. Vor dem unteren Schlosstor befindet sich ein großer Rastplatz mit Kiosk, im Innern ein Restaurant.

Von der Ruine gelangen wir auf dem Oberen Felsenweg steil hinauf zum Pavillon auf der Ritterplatte. Von hier schweift der Blick über das Schloss Hohenbaden hinweg auf Baden-Baden. Spektakulär: die Felsenbrücke und die steil aufragende Felsentürme. Einen Panoramablick bietet die Falkenwand auf den gegenüberliegenden Berg Merkur, die Badener Höhe, die Ruine Yburg und den Fremersberg mit seinem 85 m hohen Fremersbergturm.

Über das Naturdenkmal Batterteiche erreichen wir die Obere Batterthütte, den höchsten Punkt unserer Wanderung. Hier lohnt sich ein Abstecher über die hölzerne Felsenbrücke zur Badner Wand mit ihrer großartigen Aussicht. Auf dem Felsenweg erreichen wir schließlich die Bergwachthütte mit Notrufsäule oberhalb der Falkenwand. Hier treffen wir auf die Felsenkletterer und genießen die umfassende Aussicht.

Vom Ortseingang Ebersteinburg aus geht es hinauf zur Ruine Ebersteinburg, die auf einer Felsnase 130m über dem Murgtal thront und eine großartige Aussicht bietet.

Der Verbrannte Felsen, der Löwenstein-Gedenkstein und die malerische, sagenumwobene Wolfsschlucht sind die letzten Stationen, bevor wir wieder den Ausgangspunkt erreichen.

Aussichtsturm nur während der Öffnungszeiten der Gaststätte zugänglich. Ruhetage sind Montag und Dienstag.

 
 

 

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