Na, wer kriegt es zusammen? Wie heißt der Baum? Erst überlegen, dann erst scrollen! Wer jetzt auch noch den lateinischen Namen gewusst hat, kriegt sogar elf(!) von zehn möglichen Punkten.
Na, wer kriegt es zusammen? Wie heißt der Baum? Erst überlegen, dann erst scrollen! Wer jetzt auch noch den lateinischen Namen gewusst hat, kriegt sogar elf(!) von zehn möglichen Punkten.

„Unser“ Baum ist Baum des Jahres

18. April 2017

Zugegeben, Tabellenführer bei den Weihnachtsbäumen ist sie inzwischen nicht mehr, der mit Abstand meist verbreitetste Baum im Schwarzwald ist sie Indes geblieben. Jetzt hat sie es sogar zum Baum des Jahres 2017 gebracht.

Natürlich wissen Sie schon längst, von was oder wem hier die Rede ist. Von der Fichte natürlich. Die Gewöhnliche Fichte (Picea abies) ist im Schwarzwald schließlich der mit Abstand häufigste vorkommende Forstbaum, unsere Nummer eins unter den Bäumen. In Baden-Württemberg macht sie 42 % der Waldbestände aus. Fichten können älter als 300 Jahre werden und eine Höhe von bis zu 60 Metern erreichen.
Weil unsere Fichte flach im Boden wurzelt, ist sie nicht gerade die stärkste, wenn es darum geht Stürmen zu widerstehen. Da legt sie sich dann schneller als andere flach. Neben dem Wind hat die Fichte noch einen Feind: einen lebendigen, den Borkenkäfer, der ihre Bestände durch sein Nist- und Fressverhalten großflächig zerstören kann. Weil der Baum nur ein flaches Wurzelwerk hat, hat er auch was gegen Trockenheit. Im Gegensatz zu „Tiefwurzler“ kann er nicht feuchte, tieferliegende Erdschichten „anknabbern“. Der Baum ist immergrün und bildet hängende Zapfen. Jetzt wissen Sie auch, warum das Bier der Schwarzwälder Rothausbrauerei mit den Fichtenzapfen auf dem Etikett auch „Tannenzäpfle“ heißt.
Ach ja, was noch aussteht ist die Antwort auf die Frage, welcher Baum denn nun die Fichte als beliebtesten Weihnachtsbaum der Deutschen abgelöst hat. Wissen Sie es? Die Nordmanntanne ist es.

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