„Interne Angelegenheiten“ heißt dann auch der neue Schwarzwald-Tatort, der am 19. April in der ARD um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Doch der Reihe nach.
Prekäre Situation im Nachtclub
Totschlag im Nebenraum eines Freiburger Clubs. Der mutmaßliche Täter Ramin Taremi ist verhaftet und wird von Friedemann Berg im Präsidium verhört. Das Ziel: ein schnelles Geständnis des Verdächtigen, damit der Kommissar ihn nicht wieder laufen lassen muss. Das Problem: Es fehlen ganz offensichtlich die Beweise.
Am Ort der Tat hält Franziska Tobler die Rockergang des Opfers in Schach, die nur zu gern auf die Freunde des Täters losgehen würde. Gleichzeitig sammelt sie Indizien für den Hergang der Tat. Kann es wirklich sein, dass keine eindeutigen Indizien vorhanden sind? Und wo bleibt das Protokoll der Bereitschaftspolizei?
Polizisten unter Verdacht
Helfen könnten womöglich die sechs Polizist:innen, die in ihrem Mannschaftswagen auf einem Parkplatz stehen. Sie waren die Ersten am Tatort. Das Problem an der Geschichte: Anstatt sofort auszusagen, versuchen sie, sich auf eine gemeinsame Version der Ereignisse zu einigen. Während die Zeit drängt, wächst das Misstrauen zwischen den Beamten und den Ermittlern …
Starke Besetzung und besondere Atmosphäre
Das Drehbuch schrieb Bernd Lange, Regie führte Robert Thalheim. Im großen Ensemble standen neben Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner u. a. Nairi Hadodo, Omid Memar, Proschat Madani, Andreas Anke, Anna Bardavelidze, Ben Felipe, Caroline Hellwig, Mouataz Alshaltouh, Lasse Lehmann, Arash Nayebbandi und Awin Erfany vor der Kamera von Andreas Schäfauer. Gedreht wurde der 17. Tatort aus dem Schwarzwald in 24 Drehnächten in Freiburg und Umgebung – Nächte, die diesem Krimi eine ganz besondere Stimmung verleihen.






