Foto: © SWR/Kundschafterfilm SWR
Robert Thalheim dreht in Enzklösterle den Neo-Western „Don’t be a Stranger“. Das Team des Films ist von dem Drehort Enzklösterle begeistert, fühlt sich hervorragend aufgenommen,
Robert Thalheim dreht in Enzklösterle den Neo-Western „Don’t be a Stranger“. Das Team des Films ist von dem Drehort Enzklösterle begeistert, fühlt sich hervorragend aufgenommen,
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Kino / Thalheim dreht in Enzklösterle: Schwarzwald wird zum Wilden Westen

10. März 2026

Wildwest im Nordschwarzwald!. Im schmucken Enzklösterle haben die Dreharbeiten für den Kinofilm „Don’t be a Stranger“ begonnen. Regisseur Robert Thalheim inszeniert die Produktion als Neo-Western. Das Drehbuch stammt von Thalheim und Nicole Armbruster.

Produktionsteam begeistert von Enzklösterle

Das Produktionsteam zeigt sich begeistert von dem Schwarzwaldort: „Wir sind in Enzklösterle sehr freundlich aufgenommen worden und freuen uns, dass ein beträchtlicher Teil der Dreharbeiten hier stattfinden kann“, heißt es aus dem Team.

„Fränk“ sorgt für einen Kulturschock

Der Film erzählt die Geschichte des 17-jährigen Charles aus New York. Eigentlich soll er auf Wunsch seiner beiden Mütter einen Schüleraustausch bei einer Musikerfamilie in Berlin machen. Stattdessen landet er im Schwarzwald – genauer gesagt in Enzklösterle. Dort betreibt der Western-Fan „Fränk“ eine Rinderfarm und lebt seinen ganz eigenen Traum vom amerikanischen Wilden Westen mitten im Schwarzwald.

Für Charles wird der Aufenthalt zu einem Kulturschock: Das Bild von Amerika, das ihm dort begegnet, ist ihm völlig fremd, und der Teenager möchte am liebsten sofort wieder weg.

Film mit starker Besetzung

Zum Ensemble des Neo-Westerns gehören unter anderem Salimou Thiam, Sascha Geršak, Susanne Bredehöft, Sonja Weißer, Katharina Behrens, Ludger Bökelmann, Waldemar Kobus, Joel Basman und Felician Hohnloser.

Produziert wird „Don’t be a Stranger“ von der Kundschafter Filmproduktion in Koproduktion mit SWR und ARTE. Gefördert wird das Projekt unter anderem von der Filmförderungsanstalt (FFA), der MFG Baden-Württemberg sowie dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Nach Abschluss der Dreharbeiten soll der Film von Port au Prince Pictures in die Kinos gebracht werden.

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