Der Hornisgrinde-Wolf war es nicht
Dieser Verdacht hat sich laut dem baden-württembergischen Umweltministerium nun bestätigt. Die im Senckenberg-Zentrum für Wildtiergenetik untersuchten Abstrichproben weisen eindeutig auf einen Wolf hin. Allerdings kann ausgeschlossen werden, dass der Hornisgrinde-Wolf für den Riss verantwortlich ist, da er einen anderen genetischen Marker aufweist.
Abschussentscheidung wohl diese Woche
Derzeit gelten in Baden-Württemberg nach Angaben der Behörden vier Wölfe als sesshaft. Im Fall des Hornisgrinde-Wolfs wird noch in dieser Woche mit einer Entscheidung darüber gerechnet, ob das Tier abgeschossen werden darf oder nicht.






