Foto: Brandl’s Fürstenbergzelt (alle Fotos)
Klasse Stimmung, super Bier und lecker Essen. So wie hier 2019 letztmals vor der Coronapause kennt man das Fürstenberg-Zelt, mit dem die Donaueschinger Brauerei seit dem Jahr 2000 auf dem Cannstatter Wasen präsent ist.
Klasse Stimmung, super Bier und lecker Essen. So wie hier 2019 letztmals vor der Coronapause kennt man das Fürstenberg-Zelt, mit dem die Donaueschinger Brauerei seit dem Jahr 2000 auf dem Cannstatter Wasen präsent ist.
Foto: Brandl’s Fürstenbergzelt (alle Fotos)

Fürstenberg lässt’s auf Wasen richtig krachen

13. September 2022
Können Sie sich den Cannstatter Wasen heute ohne die Fürstenberg-Brauerei vorstellen? Schwerlich, oder? In diesem Jahr ist es nämlich vom 23. September bis 9.Oktober bereits das 21. Mal, dass die Brauerei mit einem riesigen Festzelt in Stuttgart präsent ist.

Zehntausende werden es dieses Jahr mit Sicherheit wieder sein, die nach der zweijährigen Corona-Pause des Volksfests ins Festzelt von Peter Brandl pilgern werden. Die Brauerei und ihr Festwirt sind auf dem nach dem München Oktoberfest zweitgrößten Volksfest Deutschlands längst eine Riesennummer.

Lecker Bier, lecker Essen im Fürstenberg-Zelt

Der Auftritt der Donaueschinger Brauerei auf einem der schönsten Volksfeste der Welt ist allemal einen Ausflug vom Schwarzwald in die Landeshauptstadt wert. Auch heuer lädt der Festwirt und das gesamte Fürstenberg-Team zu einem erlebnisreichen Cannstatter Volksfest-Besuch unter dem Fürstenberg-Festzelthimmel am Ufer Neckars. Genießen Sie das frisch gezapftes Fürstenberg-Maß und die exquisiten Speisen aus der regionalen Küche. Lassen Sie sich mitreißen von der stimmungsvollen Musik unterm Fürstenberg-Festzelthimmel. Da wird es wieder richtig abgehen. Versprochen!

Das Jahr 2000: Wirbel um den ersten Auftritt

21 Jahre ist die Fürstenberg-Brauerei nunmehr auf dem Wasen dabei. Was war das landauf, landab für eine Aufregung, als die Donaueschinger im Jahr 2000 auf dem Volksfest in Stuttgart Einzug hielten. Eine Brauerei mit Sitz im badischen Land auf dem traditionsreichsten aller schwäbischen Feste, da mussten dann doch manchen der „Alteingessenen“ in Stuttgart gar kräftig schlucken. Und das nicht nur einmal.

Fürstenberg: Die Brauerei, die in Frieden kam

In Donaueschingen wusste man sehr wohl um die Gefühlswelt so mancher Schwaben und sorgte mit einer herrlich witzigen Kampagne damals für riesiges Aufsehen und viele Lacher: „Wir kommen in Frieden“ war da auf riesigen Transparenten und Plakaten in der Landeshauptstadt zu lesen. Was war das für ein Wirbel. Fürstenberg war in allen Medien und in aller Munde. Letzteres auch bald im Bierzelt.

Innerhalb kurzer Zeit eroberte die Brauerei die Herzen der Wasenbesucher. Ein super Bier, eine Küche mit leckeren kulinarischen Spezialitäten und ein tolles Programm sorgten und sorgen Tag für Tag für eine ausgelassene Stimmung im Festzelt von Peter Brandl, der seit vielen Jahren das Fürstenberg-Zelt auf dem Wasen betreibt. Ja, der Festwirt, er ist einer der Trumpfkarten, die Fürstenberg neben dem Bier auf dem Wasen hat. Der Mann lebt Volksfest. Da spürt man im Zelt, dass da einer mit jeder Menge Herzblut bei der Sache ist.

Vulkanausbruch einst Grund fürs erste Wasenfest

Das Cannstatter Volksfest findet dieses Jahr übrigens zum 175. Mal statt. Wussten Sie, dass der indirekte Anlass für das erste Volksfest in Asien lag, wo 1815 der indonesische Vulkan Tambora explodierte? Seine Gase und sein Staub sorgten jahrelang für Klimaveränderungen (Jahr ohne Sommer) und damit für Missernten und Hungersnöte. Dies bis hin ins Schwabenland. Dazu kamen noch die negativen Auswirkungen der napoleonischen Kriege.

In diesen Zeiten politischer Wirren und wirtschaftlicher Schwäche legten der württembergische König Wilhelm I. und seine Frau Katharina mit der Gründung der „Centralstelle des landwirtschaftlichen Vereins“ 1817 den Grundstein für das, was man heute als Cannstatter Volksfest kennt.

 Ein großes landwirtschaftliches Fest mit Pferderennen, Preisverleihungen für herausragende Leistungen in der Viehzucht zusammen mit einem allgemeinen Volksfest sollte nach dem Wunsch des Königs die schwer geschädigte württembergische Wirtschaft wieder auf Vordermann bringen. Im darauffolgenden Jahr, am 28. September 1818, einen Tag nach des Königs 36. Geburtstag, war es dann so weit: Das Cannstatter Volksfest fand erstmals statt. Bereits im ersten Jahr besuchten rund 30 000 Menschen das Volksfest. Heute sind es über vier Millionen, die Jahr für Jahr auf den Wasen pilgern.
Weitere Infos über den Fürstenberg-Auftritt auf dem Wasen gibt es unter www.fuerstenberg.de und unter www.fuerstenbergzelt.de. Unter der zweiten Adresse sind auch direkte Reservierungen möglich.

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