Foto: ZDF/Maor Waisburd.
Konrad Diener (Max von Thun) und Maris Bächle (Jessica Schwarz) versuchen, den Mordfall zu lösen.
Konrad Diener (Max von Thun) und Maris Bächle (Jessica Schwarz) versuchen, den Mordfall zu lösen.
Foto: ZDF/Maor Waisburd.

Fernsehtipp: Schwarzwaldkrimi „Und tot bist du“ im ZDF

3. April 2019

Es ist soweit:  Im ZDF sind in der kommenden Woche 180 Minuten Hochspannung aus dem Schwarzwald angesagt.

Das „Zweite“  zeigt am Montag, 8. April 2019, und Mittwoch, 10. April 2019, jeweils 20.15 Uhr den zweiteiligen Schwarzwaldkrimi „Und tot bist du!“ Für all diejenigen, die nicht so lange warten können: Ab Freitag, 5. April, 10.00 Uhr, ist der Krimi in der Mediathek des Senders abrufbar.

Regisseur Marcus O. Rosenmüller inszenierte in dem Zweiteiler einen Kriminalfall, der in die Zeit der französischen Besatzung zurückführt. Neben Jessica Schwarz und Max von Thun als Ermittlerteam spielen in dem mystischen Thriller Nadja Bobyleva, Rüdiger Vogler, Roeland Wiesnekker, Robin Sondermann, Lambert Hamel, David Zimmerschied, Patrick Mölleken, Rike Schmid, Peter Prager und viele andere. Das Drehbuch stammt von Anna Tebbe.

Die aufwändigen Dreharbeiten für den Zweiteiler fanden von September bis Mitte November letzten Jahres statt. Gedreht wurde an rund 45 Orten in und um Freudenstadt. So zum Beispiel im Kohlstätter Hardt in Freudenstadt, im Hallwangener Bergwerk oder am Ellbachsee. Zu den Drehorten gehörte auch das Flößerstädtchen Schiltach.

Um was geht’s? Eine junge Frau wird tot in einem See entdeckt. Alten Legenden zufolge gibt es in dem See Geister, die einen in die Tiefe ziehen. Obwohl alles auf Suizid hindeutet, zweifeln Maris Bächle (Jessica Schwarz) und ihr neuer Kollege Konrad Diener (Max von Thun) von der Kripo Freudenstadt an dieser Theorie.

Als wenig später eine weitere junge Frau mit ihrem Rad in die Tiefe stürzt, können die Ermittler einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen feststellen. Die Spur führt zu Hans Katrein (Rüdiger Vogler), einem emeritierten Professor für Theologie, der nach Jahren im Ausland in seinen Heimatort im Schwarzwald zurückgekehrt ist. Mit ihm und seinen Zeichnungen aus Kindertagen über die Besatzerzeit wenige Wochen nach Ende des Zweiten Weltkriegs wird die Vergangenheit wieder lebendig.

 

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