Beim jährlichen Jahresessen in der Kniebishütte, an dem auch Freudenststadt Tourismusdirektorin Carolin Schölzl teilnahm, wurde auf die beeindruckenden Leistungen des vergangenen Jahres zurückgeblickt.
Mit einer Teamstärke von zehn bis 14 Personen brachten es die Rentner 2024 auf insgesamt mehr als 1.500 ehrenamtliche Arbeitsstunden an 29 Einsatztagen. Von der Pflege der Wanderwege über das Erneuern von Schildern bis zur Restaurierung von Sitzbänken – die Rentnergang packt an, wo es nötig ist. Ein großes Projekt war im vergangenen Jahr die Sanierung der Premiumwanderwege Klostersteig und Heimatpfad, für die 65 Tonnen Mineralgemisch verarbeitet wurden. Unterstützt wurde das Team dabei vom Forst sowie durch eine Spende der Familie Finkbeiner.
Viel Lob von Tourismuschefin Schölzl
Tourismusdirektorin Schölzl lobte die Mitglieder des MET für ihren unermüdlichen Einsatz: „Dieses Engagement ist einzigartig und nicht selbstverständlich. Die Herren des MET leisten Enormes, und ihre Arbeit spricht für sich: Die Wanderwege auf dem Kniebis gehören zu den schönsten der Region.“
Doch nicht nur die Arbeit verbindet sie. Die „Rentnergan“! pflegen eine starke Gemeinschaft mit gemeinsamen Radtouren, Wanderungen und einem jährlichen Ausflug. 2024 ging es in die Pfalz, wo das Team das Kakteenland besuchte und eine Planwagenfahrt durch die Weinberge genoss. Getreu ihrem Motto „Aus Liebe zur Heimat – aus Liebe zur Natur“ bleibt die Rentnergang auch in Zukunft dem Kniebis treu