Ein Spaziergang zwischen Himmelsboten
Wenn sich die Adventszeit über das Glottertal legt, wird der Weinort zur märchenhaften Kulisse. Auf dem rund 3,6 Kilometer langen Engelweg begegnen Besucherinnen und Besucher an rund 30 Stationen liebevoll gestalteten Engeln – jedes Trio aus Naturmaterialien gefertigt und individuell geschmückt. Dazu gibt’s an jeder Station einen Engelsspruch, der zum Nachdenken oder Schmunzeln anregt.
Stimmungsvoll und voller kleiner Entdeckungen
Neben den Engeln warten auch einige Krippen und winterliche Dekorationen – zum Teil in den typischen Glottertäler Rebhäusle oder in einem alten Stolleneingang. Der Weg führt auf Spazier- und Nebenstraßen entlang der Rebhänge, Abkürzungen sind möglich. Besonders schön ist der Rundgang in den späten Nachmittags- oder Abendstunden, wenn der Kerzenschein die Engel in sanftes Licht taucht. Eine Taschenlampe ist empfehlenswert, um auch die Engelssprüche im Dunkeln lesen zu können.

Besonders abends stimmungsvoll
Am Waldemar-Koch-Weg lockt der Kreativ-Künstler-Platz, wo regionale Künstler ihre eigenen Interpretationen der Himmelswesen zeigen. Besonders beliebt: die „Flügelwesen“ des Grafenhausener Bildhauers Simon Stiegeler, die aus Glottertäler Rebholz gefertigt sind – beeindruckende Kunstwerke, die dem Engelweg eine ganz besondere Note verleihen. .

Infos
Als Ausgangspunkte bieten sich die Parkplätze am Panorama-Freibad, am Sportplatz, bei der Eichberghalle oder am Rathaus an. Der Weg ist frei zugänglich und kann individuell begangen werden. Auch die Anreise mit dem ÖPNV ist bequem möglich. Mehr über den Glottertäler Engelweg und natürlich auch darüber hinaus über Glottertal erfahren Sie unter www.glottertal.de.






