Die Personen hatten sich in einer hilflosen Situation befunden, konnten sie sich auf dem eisigen Pfad nicht mehr fortbewegen. Von den Rettern der Bergwacht gefunden und mit Steigeisen ausgestattet, wurden die drei Personen auf sicheres Terrain gebracht.
Geöffnete Skilifte und präparierte Loipen sorgten zum Jahresbeginn für ein hohes Einsatzaufkommen. Einsatzschwerpunkt war der Feldberg mit 122 Einsätzen, gefolgt von den Ortsgruppen Notschrei (23), Furtwangen (13) und Wieden (10). Im Nordschwarzwald verzeichneten die Ortsgruppen entlang der Schwarzwaldhochstraße zwischen Kniebis und Mehliskopf insgesamt 43 Einsätze.
Viele Verletzte
Allein am Wochenende vom 24. und 25. Januar kam es am Feldberg zu 21 Einsätzen. Neben Sturzverletzungen wurden vermehrt auch internistische Notfälle versorgt, insbesondere im Bereich der Anfängerpisten am Seebuck. Zudem betreute die Bergwacht den Para-Weltcup am Feldberg, bei dem ein Rennteilnehmer nach einem schweren Sturz medizinisch versorgt und ins Tal transportiert wurde.
Die meisten Einsätze am Feldberg
Auch abseits der Skipisten kam es zu mehreren Einsätzen, darunter Schlittenunfälle mit Kindern am Notschrei und in Herrischried sowie die Rettung eines gestürzten Wanderers bei Staufen. Die Bergwacht empfiehlt, winterliche Touren sorgfältig zu planen, ausgewiesene Wege zu nutzen und sich vorab über die aktuellen Wegeverhältnisse zu informieren
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