Sind sie nicht süß? Bei der Ausstellung in Freiburg könnt ihr sie bewundern. Bilder: Axel Kilian
Sind sie nicht süß? Bei der Ausstellung in Freiburg könnt ihr sie bewundern. Bilder: Axel Kilian

Ausstellungstipp / Freiburg: Vom „Ei zum Kücken“ lässt alle staunen

17. März 2026
Ihr wart noch nicht dort? Dann habt ihr Glück: Die beliebte Ausstellung „Vom Ei zum Küken“ im Museum Natur und Mensch findet 2026 bereits zum 35. Mal statt – und läuft noch bis zum 12. April. So lange können kleine und große Besucher beim Schlüpfen mitfiebern und den flauschigen Nachwuchs beim Piepen und Picken hautnah erleben.

Wenn aus einem leisen Knacken neues Leben entsteht

Ja, sie wuseln wieder durchs Museum und erobern alle Herzen im Sturm: gelbe, braune, schwarze, gefleckte und gestreifte Küken. Nach 35 Jahren wissen viele Fans der Familienausstellung längst: Wer mucksmäuschenstill am Schaubrüter steht und genau hinhört, kann ein leises Piepen aus dem Ei oder das Knacken der Schale vernehmen. Mit etwas Geduld lässt sich sogar der magische Moment erleben, in dem ein Küken schlüpft.

Mehr als nur süß: Was Küken uns lehren können

Doch die Ausstellung will mehr als nur begeistern. Sie sensibilisiert für einen respektvollen Umgang mit Nutztieren, nachhaltige Landwirtschaft und bewussten Konsum. Die flauschigen Tiere sind also nicht nur niedlich – sie sind auch Botschafter für mehr Verantwortung im Umgang mit Tieren.

Junges Leben.

Faszination Ei: Staunen, lernen und entdecken

Beim Rätseln und Ausprobieren erfahren Neugierige Spannendes rund ums Hühnerei und lernen zugleich andere eierlegende Tiere kennen: etwa den Schopftinamu mit seinen grün schimmernden Eiern, das Gelege eines Pythons oder die Gespenstschrecke, deren winzige Eier erst unter dem Mikroskop ihre bizarre Schönheit zeigen.Außerdem gehen Kinder bei einer Rallye auf die Spur eines geheimnisvollen Eierdiebes oder entspannen in der Leseecke.

Eine Viertelmillion Besucher

Längst ist der flauschige Nachwuchs ein echter Publikumsmagnet: Wenn die 35. Ausstellung endet, werden insgesamt rund eine Viertelmillion Menschen sie über die Jahre hinweg besucht haben.

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