Nicht nur Schweizerinnen und Schweizer, auch viele Gäste aus Deutschland nutzten die Gelegenheit, mit einem kleinen Sprung über den Rhein in die Welt der Römer einzutauchen. Für viele Familien wurde der Besuch zum perfekten Wochenendausflug, bei dem sich Geschichte hautnah erleben ließ.
Magie sorgt für volle Stationen
Ein Publikumsmagnet war die neue Themenstation „Antike Magie“. Hier konnten Kinder und Erwachsene Fluchtafeln ritzen oder Schutzamulette gestalten. Über hundert Täfelchen entstanden, doppelt so viele Amulette wurden verteilt – ein Beweis für die Begeisterung der Besucherinnen und Besucher.
Gladiatoren, Legionäre und Theater
Wie gewohnt standen auch die Klassiker hoch im Kurs: die Gladiatoren- und Legionärsschule, bei der mehr als 200 Kinder in antike Rollen schlüpften, und das große Spektakel im Theater. Schon mittags waren sämtliche Trainingsplätze vergeben. Erstmals im Programm: Kurzführungen zur Monumentenrestaurierung. Alle Termine in Deutsch und Französisch waren rasch ausgebucht, kurzfristig wurden zusätzliche Führungen angeboten.

Besucher in Togen und Tuniken
Immer mehr Gäste kamen gleich selbst in römischer Gewandung. Zwischen Togen, Tuniken und Helmen entstand eine Atmosphäre, die Augusta Raurica für zwei Tage zurück in die Antike versetzte.
Nächstes Römerfest 2026
Das Fest verlief ohne Zwischenfälle – dank vieler Helferinnen, Vereine und Partner. Wer diesmal nicht dabei war, kann sich schon den Termin fürs nächste Jahr vormerken: Am 29. und 30. August 2026 heißt es wieder „Panem et circenses!“ – Brot und Spiele für alle.





