Das sind die Sieger
Jetzt stehen sie also fest, die Sieger der Wahl zu Deutschlands schönstem Wanderweg 2025! In diesem Jahr waren 10 Mehrtagestouren und 10 Tagestouren nominiert, und mit etwas mehr als unglaublichen 46.000 Stimmen wurde ein neuer Teilnahmerekord aufgestellt! Von den insgesamt 20 Kandidaten kamen alleine fünf aus dem Schwarzwald
Bemerkenswert: Von den zehn zur Wahl stehenden Mehrtagestouren hatten mit dem Albsteig, dem Baiersbronner Seensteig und dem Ortenauer Weinpfad gleich drei die Nominierung für das große Finale geschafft. Der Baiersbronner Seensteig wurde am Ende Achter, der Ortenauer Weinpfad Neunter. So mancher Schwarzwaldfan dürfte bei der Abstimmung ins Grübeln gekommen sein, wem er denn nun seine Stimme geben sollte. Probleme, die alle anderen Landschaften nicht hatten, da sie jeweils nur einen Vertreter dabei hatten.

Mehrtagestouren: Nur Bliessteig vor Albsteig Schwarzwald
Platz 1: Bliessteig (Saarland)
Platz 2: Albsteig Schwarzwald (Baden-Württemberg)
Platz 3: Kammweg Erzgebirge-Vogtland (Sachsen)
4. Platz: Hohenwarte-Stausee-Weg (Thüringer Wald, Thüringen)
5. Platz: Sauerland-Waldroute (Sauerland, Nordrhein-Westfalen)
6. Platz: SeeGang (Bodensee, Baden-Württemberg)
7. Platz: SalzAlpenSteig (Bayerische Alpen, Bayern)
8. Platz: Baiersbronner Seensteig (Schwarzwald, Baden-Württemberg)
9. Platz: Ortenauer Weinpfad (Schwarzwald, Baden-Württemberg)
10. Platz: Kocher-Jagst-Trail (Hohenlohe, Baden-Württemberg)
Und das ist der Albsteig: von Albbruck bis zur Feldberg-Passhöhe
Der als Qualitätswanderweg zertifizierte Albsteig Schwarzwald – nicht zu verwechseln mit seinem Pendant auf der Schwäbischen Alb – führt auf 83 Kilometern von Albbruck bis zur Feldberg-Passhöhe im Herzen des Hochschwarzwalds.
Von der Mündung der Alb am Hochrhein bis zum Ursprung einer ihrer Quellflüsse am Feldberg begleiten den Weg sprudelnde Bäche und rauschende Wasserfälle, eingebettet in dichte Wälder, tiefe Tobel und weite Wiesen. Doch immer wieder öffnen sich grandiose Ausblicke bis hin zu den Alpen. In St. Blasien trifft Natur auf Kultur, vom Windbergwasserfall bis zum imposanten Dom.
Auf den letzten Kilometern wählen Wandernde zwischen zwei Varianten: der stillen Schönheit des Menzenschwandertals oder den weiten Höhen des Bernauer Hochtals über das Herzogenhorn. Zwei Wege, die den Albsteig Schwarzwald auf ihre ganz eigene Art vollenden. Wer Lust hat, ihn zu wandern: Kein Problem. Alle Infos: www.albsteig.de
Tagestouren: Bernauer Hochtal-Steig knapp am Treppchen vorbei
Haarscharf schlitterte der Bernauer Hochtal-Steig als Vierter am Treppchen vorbei. Mit ins Rennen gegangen war als zweiter Wanderweg das Schluchtenduo im Nagoldtal. Auch hier war der Schwarzwald als einzige Landschaft mit mehr als einem Kandidaten dabei. Auf Platz eins landete hier der Caspar-David-Friedrich-Weg aus Sachsen.
Platz 1: Caspar-David-Friedrich-Weg (Sachsen)
Platz 2: Heideschleife Büsenbachtal (Niedersachsen)
Platz 3: Traumschleife Hunolsteiner Klammtour (Rheinland-Pfalz)
4. Platz: Bernauer Hochtal-Steig (Schwarzwald, Baden-Württemberg)
5. Platz: Flusswanderweg am Regen (Bayerischer Wald, Bayern)
6. Platz: Zum Ebersnacken (Solling-Vogler-Region, Niedersachsen)
7. Platz: Traufgang Hossinger Leiter (Schwäbische Alb, Baden-Württemberg)
8. Platz: Schluchtenduo im Nagoldtal (Schwarzwald, Baden-Württemberg)
9. Platz: Karras-Rundweg® (Dresden Elbland, Sachsen)
10. Platz: Weidelandschaft Südniederung (Elbe-Wendland, Niedersachsen)






