Damals saßen Eisbärin Nuka und ihr einjähriger Sohn Mika im Tauchbecken ihrer Anlage fest. Über Nacht war der Wasserstand aus bislang ungeklärter Ursache so stark gesunken, dass die Tiere zwar noch stehen das Becken aber nicht mehr aus eigener Kraft verlassen konnten.

Können jetzt wieder problemlos wieder das Becken in ihrem Gehege benutzen. Eisbär-Mama NuKa und ihr „Söhnchen“ MiKa, wobei MiKa in der Zwischenzeit bereits ein richtig großer Bär ist. Archivbild: Zoo Karlsruhe
Die Rettung kam durch die Feuerwehr. Einsatzkräfte pumpten Wasser aus dem nahegelegenen Schwanensee in das Becken. Kurz darauf konnten die beiden Eisbären die Anlage wieder problemlos verlassen.
Mit den neu eingesetzten Betonblöcken soll künftig sichergestellt werden, dass die Tiere auch bei niedrigem Wasserstand einen Ausstieg aus dem Becken finden.






