Foto: Fürstenberg-Brauerei
Zahlreiche Narren aus der Region feierten den Jahresauftakt in der Fürstenberg Brauerei mit Fürstenberg-Geschäftsführer Georg Schwende (vorne Mitte), Vertriebsdirektor Markus Gruhl (vorne rechts) und den beiden für das Bieretikett ausgewählten Zünften Gayser-Gilde Obereschach und Narrenzunft Furtwangen.
Zahlreiche Narren aus der Region feierten den Jahresauftakt in der Fürstenberg Brauerei mit Fürstenberg-Geschäftsführer Georg Schwende (vorne Mitte), Vertriebsdirektor Markus Gruhl (vorne rechts) und den beiden für das Bieretikett ausgewählten Zünften Gayser-Gilde Obereschach und Narrenzunft Furtwangen.
Foto: Fürstenberg-Brauerei

Fürstenberg-Brauerei: An gutem Bier und Narretei einen Narren gefressen

14. Januar 2026
Aber hallo! Das war doch wieder einfach richtig klasse! Die Rede ist von der traditionellen Fasnetfeier, zu der die Fürstenberg-Brauerei jetzt wieder eingeladen hatte. Und einmal mehr zeigte es sich, dass die Brauerei nicht nur an gutem Bier, sondern auch an der Narretei einen Narren gefressen hat. Und was für einen! Ja, die ausgelassene Feier ist aus dem Kalender der Schwäbisch-Alemannischen Fasnet inzwischen kaum mehr wegzudenken.Genauso wenig wie ihr Bier mit den närrischen Etiketten, mit dem sie Jahr für Jahr gleich millionenfach das närrische Volk beglückt.

Ja, wenn die Fürstenberg Brauereikapelle zum Donaueschinger Narrenmarsch ansetzt und damit die traditionelle Fasnetfeier im Gästeraum der Fürstenberg Brauerei  eröffnet, braucht es nur wenige Takte, um nach besinnlichen Feiertagen und dem Jahreswechsel wieder in durch und durch närrische Stimmung zu kommen. Über 200 Gäste hatten den Weg nach Donaueschingengefunden., um die Partnerschaft zwischen dem regionalen Brauchtum und der Fürstenberg Brauerei zu würdigen.

In seiner launigen Begrüßungsrede freute sich Fürstenberg-Geschäftsführer Georg Schwende über die zahlreichen Narren, die „zu Beginn des Jahres immer wieder gerne nach Donaueschingen in die Brauerei“ kämen. Als besondere Ehrengäste präsentierte er die beiden traditionsreichen Zünfte, deren Figuren in diesem Jahr die beliebten Fürstenberg Fasnet-Etiketten zieren. Mit der Furtwanger Hexe von der gleichnamigen Narrenzunft, die 2026 ihr 100-jähriges Bestehen feiert, und dem „Gayser“ aus Obereschach mit seinem ikonischen Knochen, hat die Traditionsbrauerei erneut zwei starke Symbole regionaler Fasnetkultur auf den Flaschen verewigt. Darauf hob Georg Schwende das Fasnetbier, um mit den Zunftvertretern auf die gemeinsame Brauchtumspflege anzustoßen.

Für viele Lacher und beste Unterhaltung sorgten anschließend die Beiträge von „Ignaz & Severin“ und „Dedl“. Zünftig gefeiert wurde zur Musik von „Die Zitros“. 

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