Geschichten, die verbinden – Magie, die bleibt
Unter dem Motto „Geschichten, die verbinden. Magie, die bleibt“ stellt das Festival das besondere Spannungsfeld zwischen fantastischen Erzählungen, Märchen und realen Lebensgeschichten in den Mittelpunkt. Diese Mischung schafft eine unverwechselbare künstlerische Identität und macht das Festival zu einem lebendigen Ort des Erzählens.
„Wollen neues kulturelles Highlight setzen“
Die eigenen Ansprüche der Macher sind hoch. Cornelia Hammelmann von der Festivalleitung: „Mit dem Black Forest Film Festival wollen wir ein neues kulturelles Highlight in Freiburg und der Region etablieren – europäisch, international und zutiefst regional verwurzelt.“
Zu den Spielstätten zählen unter anderem der Friedrichsbau in Freiburg, das Kino Maja sowie das Deutsche Tagebucharchiv in Emmendingen. Die Vielfalt der Orte unterstreicht den Anspruch, Filmkunst in atmosphärischen und vielseitigen Räumen zu präsentieren.

Foto: Alexander Venjovic
Prominente Schirmherrin: Margarethe von Trotta
Das Festival steht unter der Schirmherrschaft von Margarethe von Trotta, eine der bedeutendsten Regisseurinnen des europäischen Kinos. Ihr zu Ehren zeigt das BFFF eine kleine Retrospektive, die ihr filmisches Schaffen in den Fokus rückt.
Wettbewerb, „Goldener Tannenzapfen“ und StoffeMarkt
Herzstück des Programms ist der internationale Wettbewerb, in dem der „Goldene Tannenzapfen“ in mehreren Kategorien verliehen wird. Ergänzend dazu bietet der StoffeMarkt – in Kooperation unter anderem mit dem Deutschen Tagebucharchiv – eine besondere Plattform für neue Filmstoffe. Fachbesucher erhalten dort Einblicke in aktuelle Pitchings, während als einzigartiges Merkmal Tagebücher von „normalen“ Menschen aus zwei Jahrhunderten vorgestellt werden. Diese bewegenden Lebensgeschichten bieten einen außergewöhnlichen Blick auf reale Erfahrungen und historische Entwicklungen.
Im Programm auch zwei Klassiker mit Schwarzwaldbezug
Mit restaurierten Fassungen von „Das kalte Herz“ und „Schwarzwaldmädel“ präsentiert das Festival neben vielen anderen Filmen zwei filmische Meilensteine, die das Bild des Schwarzwalds in der Filmgeschichte geprägt haben. Begleitende Gespräche mit Filmhistoriker:innen und Expert:innen vertiefen den Blick auf regionale Mythen und die kulturelle Bedeutung dieser Werke.
Darüber hinaus runden Fachveranstaltungen, Lesungen, Networking-Events sowie Workshops und Masterclasses mit renommierten Film- und Kreativschaffenden das Programm ab. Ergänzendes Expertenwissen macht das Festival sowohl für Filmschaffende als auch für kulturinteressierte Besucher:innen attraktiv.
Internationale Bühne im Dreiländereck
Das Black Forest Film Festival versteht sich als internationale Bühne für Geschichten von Menschen für Menschen. Es steht für interkulturellen Dialog und lebendigen Austausch – so vielfältig und grenzenüberschreitend wie das Dreiländereck selbst. Hier begegnen sich Kreative, Filmschaffende, Vertreter:innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft sowie das breite Publikum, um Erzählungen zu teilen, neue Perspektiven zu eröffnen und Verbindungen zu knüpfen. Anna-Katharina Gerson, ebenfalls Mitglied der Festivalleitung: „Geschichten sind Brücken zwischen Menschen und Kulturen. Unser Festival schafft Raum für diese Begegnungen – im Kino, auf der Bühne und im Dialog.“
Alle Infos unter www.blackforestfilmfest.com/de






