Foto: Benoit Lindner, SWR
Durchlebte in der letzten Folge schwere Stunden: Tatort-Kommissar Friedemann Berg.
Durchlebte in der letzten Folge schwere Stunden: Tatort-Kommissar Friedemann Berg.
Foto: Benoit Lindner, SWR

Schwarzwald-Tatort „Raini“: So viele sahen ihn am Sonntag

17. November 2025
Der am Sonntag ausgestrahlte „Raini“ war der 15. in der Reihe der Schwarzwald-Tatorte. Und am Tag danach richten sich die Augen vieler natürlich auch auf die Einschaltquote. Hier gehörte „Raini“ mit seinen 7,33 Millionen Zuschauern zu den Schwächeren, aber mit seinem Marktanteil von stolzen 28,1 Prozent liegt er dagegen sogar auf Platz zwei aller bisherigen 15 Schwarzwald-Tatorte – ein Top-Wert!

Zweitbester Schwarzwald-Tatort bei Reichweite

Die 7,33 Millionen vom Sonntag reichten „Raini“ allerdings locker, um sich damit auch bei den Einschaltquoten den Tagessieg zu sichern – und das mit weitem Abstand. Dies gilt erst recht für den Marktanteil von 28,1 Prozent. in der bisherigen Geschichte des Schwarzwald-Tatorts konnte nämlich nur ein einziger Tatort einen besseren Wert erzielen

„Was wir erben“ – der Einschaltquoten-König

Die höchste Einschaltquote aller Schwarzwald-Tatorte hatte übrigens die 2021 ausgestrahlte Folge „Was wir erben“ mit 9,86 Millionen. Der bis heute erfolgreichste Tatort erreichte mit 26,6 Prozent auch den bislang höchsten Marktanteil. Auf dem zweiten Platz folgt bei den Zuschauerzahlen „Goldbach“ mit 9,13 Millionen, war aber damals mit 27,2 Prozent Marktanteil deutlich schwächer als „Raini“, der neuen Nummer 2 in der Reichweitenliste. „Goldbach“ war übrigens 2017 der erste Tatort aus dem Schwarzwald überhaupt.

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