Vom 1. bis 7. September 2025 verwandeln sich die Straßen von St. Blasien wieder in ein großes Freiluftatelier: Beim 28. Internationalen Bildhauersymposium arbeiten Künstler:innen aus neun Nationen live an Holzskulpturen und -installationen – direkt vor den Augen des Publikums.
„Das Symposium ist ein Sinnbild für kreativen Austausch über Grenzen hinweg und verbindet Menschen aus aller Welt“, sagt Bürgermeister Adrian Probst. Die Arbeiten spiegeln die persönliche Handschrift der Künstler:innen wider: Manche Werke sind still und nachdenklich, andere bunt, verspielt oder voller Ausdruck. Besonders hervorgehoben wird in diesem Jahr die Skulptur „Il Flauto – ein Lied für Rudi Martin“ von Karin Lederer, die an den Gründer des Symposiums erinnert.

Ein Höhepunkt wird die Feuerskulptur des Schweizer Künstlerduos PiaLeto sein, die am Samstag, 6. September, um 21 Uhr feierlich auf dem Domplatz präsentiert wird.
Programmüberblick:
- 1.–5. September, ab 10 Uhr: Künstlerisches Arbeiten an den Skulpturen in der Innenstadt
- 4. September, 19 Uhr: Enthüllungen – ein Abend der Erzählkunst im Pavillon im Kurgarten
- 6. September, ab 12 Uhr: Präsentation der Skulpturen auf dem Domplatz
- 16:30 Uhr: Musik mit Skiaa
- 20 Uhr: Musik mit Brasslufthamma
- 21 Uhr: Feuerskulptur PiaLeto
- 7. September:
- 11:30 Uhr: verkaufsoffener Sonntag mit Kunsthandwerkermarkt und Musikverein Albtal
- 13 Uhr: Musik mit Innuendo
- 15 Uhr: Versteigerung der Skulpturen, moderiert von Stefan Mayer (SC Freiburg)
„Auch in diesem Jahr werden wieder eindrucksvolle Skulpturen entstehen, die den Charakter des Bildhauersymposiums prägen“, sagt Patrick Schreib, Geschäftsführer der Hochschwarzwald Tourismus GmbH. Gemeinsam mit der Stadt St. Blasien und dem Werbe- und Aktivkreis St. Blasien organisiert die Hochschwarzwald Tourismus GmbH die Veranstaltung.
Die Versteigerung am Sonntag bildet den krönenden Abschluss des Symposiums. Begleitet von Livemusik, Foodtrucks und regem Publikumsverkehr wird St. Blasien so für eine Woche zum Zentrum der internationalen Holzkunst – und das bei freiem Eintritt für alle Kunst- und Kulturinteressierten.





