Millionen waren bereits begeistert
Der international renommierte Installationskünstler Luke Jerram hat mit Werken wie Museum of the Moon oder Floating Earth bereits Millionen Menschen begeistert. Mit „Gaia“ bringt er den sogenannten „Overview Effect“ – das Gefühl, die Erde als Ganzes zu sehen – in Kirchen, Museen und öffentliche Räume weltweit.
Stimmen der Begeisterung
„Den nächtlichen Sternenhimmel zu bestaunen begeistert immer. Aber Gaia zu sehen, verändert die Perspektive – es erlaubt, auf die Erde zu schauen, wie es sonst nur Astronauten tun können“, beschreibt Pater Rieder, Kollegsdirektor in St. Blasien, seine Einrücke. die er von der Installation in Dresden gehabt hat.

Auch Marianne Wriedt aus St. Blasien erinnert sich noch an den Moment, als sie die Installation erstmals in Dresden sah: „Die Erdkugel schwebte wenige Meter über den Köpfen, langsam rotierend – das war faszinierend.“ Für Hedwig Kaiser aus Häusern war das Kunstwerk so überwältigend, dass sie es unbedingt in ihrer Heimat sehen wollte: „Die Größe, die Aussagekraft und dieser besondere Raum – das musste einfach zusammenkommen.“
Ein Programm voller Klang und Kultur
Begleitet wird „Gaia“ von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm. Neben der feierlichen Eröffnung am 3. Oktober um 17 Uhr gibt es mehrere Sonderkonzerte wie „Earth Music“ (4. Oktober), das Calmus Ensemble (18. Oktober), den Unichor Freiburg (25. Oktober) und das Brahms Requiem (8. November).
Für Freunde der Orgelmusik finden an ausgewählten Dienstagen halbstündige Orgelmatinees statt, gespielt von renommierten Organistinnen und Organisten wie Andreas Rütschlin, Jörg Josef Schwab oder Prof. Wolfram Rehfeldt.
Ein Erlebnis für alle Sinne
Der Dom St. Blasien ist täglich geöffnet – während der „Gaia“-Ausstellung von 8:30 bis 19:00 Uhr, freitags sogar bis 20:30 Uhr. Besucher können die Erdkugel in aller Ruhe auf sich wirken lassen, den Blick schweifen lassen und den besonderen Einklang von Kunst, Raum und Musik erleben.
„Gaia“ ist mehr als eine Ausstellung – es ist ein stiller Moment der Erkenntnis: Wir alle teilen denselben Planeten. Wer im Herbst nach St. Blasien kommt, sollte sich dieses außergewöhnliche Kunst- und Kulturerlebnis nicht entgehen lassen.






