Viele Wasserfälle sind zumindest teilweise zugefroren und bieten mit ihren bizarren Eisformationen ein grandioses Schauspiel, während sich das Wasser, das den Minusgraden bislang noch erfolgreich trotzt, mit mächtigem Rauschen und Brausen seinen Weg ins Tal bahnt. Und mit jedem Tag eisiger Kälte wird das Schauspiel noch grandioser.
Grandioses Schaupiel an den Triberger Wasserfällen
Besonders attraktiv sind natürlich die höchsten Wasserfälle in Triberg, die sich in sieben Stufen über insgesamt 163 Höhenmeter ihren Weg nach unten suchen. Felsen, die von mächtigem Eis überzogen sind, und lange Eiszapfen – es gibt wohl keinen Besucher, der sich hier der Faszination dieses Naturschauspiels entziehen kann.
Das gilt selbstverständlich nicht nur für Triberg, sondern auch für viele andere Wasserfälle im Schwarzwald. Vor allem auch für den Todtnauer Wasserfall, der 97 Meter ins Tal stürzt und der derzeit dabei ist, komplett zuzufrieren. Der Ausflug zu diesem Wasserfall lässt sich hervorragend mit dem Besuch der spektakulären Hängebrücke Blackforestline verbinden, die in schwindelerregender Höhe den Wasserfall überspannt und gigantische Ausblicke ermöglicht.
Zahlreiche Wasserfälle locken
Damit sind wir mit unserem Wasserfall-Latein noch längst nicht am Ende. Denken wir nur einmal an den Zweribachfall bei St. Peter, der in diesen frostigen Tagen ein besonders eindrucksvolles Winterbild abgibt. Oder den Fahler Wasserfall oder den bei Menzenschwand. Um nur mal einige im Süden zu nennen. Dann der Nordschwarzwald mit den berühmten Allerheiligenwasserfällen, dem Burgbach- und Sankenbachwasserfall und, und, und. Wir könnten die Liste noch ein bisschen fortsetzen. Bitte beachtet mögliche Absperrungen. Die Wege an den Wasserfällen können vereist und damit auch gefährlich sein.






