Tourismuskongress: Gemeinsam die Zukunft denken

Tourismuskongress: Gemeinsam die Zukunft denken Foto: Museum Auto- & Uhrenwelt Schramberg

Tourismuskongress: Gemeinsam die Zukunft denken

Dienstag, 10 Oktober 2017

Wenn es diesen Kongress nicht geben würde, müsste man ihn wohl erfinden. Die Rede ist vom Schwarzwald-Tourismus-Kongress.

Es ist die Tagung, die Tourismus, Kultur und Industrie zusammenbringt, um gemeinsam über die Zukunftsregion Schwarzwald nachzudenken. In diesem Jahr unter dem Motto „Tradition trifft Innovation“. 
Rund 200 Tagungsteilnehmer waren der Einladung der fünf IHKs im Schwarzwald und dieser Schwarzwald Tourismus GmbH gefolgt. Die Besetzung, die sich da in diesem Jahr in der Schramberger Auto- und Uhrenwelt traf, war hochkarätig, reichte von dem in Baden-Württemberg für den Tourismus zuständigen Minister Guido Wolf bis hin zu hochkarätigen Vertretern aus dem Bereich Industrie, Kultur und Tourismus. Wolf wies denn auch darauf hin, dass die parallele Entwicklung von Industrie und Tourismus das Besondere am Schwarzwald sei. Wichtig sei, auch der Tourismus wie die Industrie offen bleibe für Innovationen. Der Minister mahnte noch mehr Zusammenarbeit im Schwarzwald an und vertrat im Kern die Auffassung, dass sich der Schwarzwald als Marke als ein Ganzes präsentieren müsse.
Der neue Tourismuschef des Schwarzwaldes, Hansjörg Maier, will den Schwarzwald zum begehrtesten Lebensraum Deutschlands zu machen. Ein Lebensraum, von dem vor allem zunächst auch die Bewohner selbst begeistert sein müssten. Erst dann werde daraus auch ein Lebensgefühl für die Gäste. Daran gelte es zu arbeiten.
Im Rahmen des Kongresses gab es auch eine Zukunftswerkstatt, in der es u. a. um Themen wie die erfolgreiche Kommunikation des Schwarzwalds, Event-Sponsoring oder die Verbindung von Industrie und Tourismus ging. Klar, dass es für die Teilnehmer auch die Möglichkeit bestand, sich ihren Tagungsort, die aufregende Auto- und Uhrenwelt, anzusehen. Ein Museum, das sich mit herausragenden Exponaten mit den Themen, befasst, die uns die uns bewegen: Zeit und Mobilität!
Am Ende gab es von den Teilnehmern, auf die Veranstaltung die schon im Vorfeld ausgebucht war, durchweg positive Resonanzen. Den ersten Kongress dieser Art hatte es im vergangenen Jahr in Ettenheim gegeben, der nächste wird nach den jetzigen neuerlichen überaus positiven Erfahrungen 2018 mit Sicherheit kommen.
 

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