Ticktack, Ticktack: Unterwegs auf der Deutschen Uhrenstraße

Auf der Deutschen Uhrenstraße lernen Sie sowohl die handwerkliche Uhrenfertigung als auch die industrielle kennen. Links ein Uhrenschnitzer in der Uhrenfabrik Herr und rechts ein Blick ins Uhrenindustriemuseum in Schwenningen. Auf der Deutschen Uhrenstraße lernen Sie sowohl die handwerkliche Uhrenfertigung als auch die industrielle kennen. Links ein Uhrenschnitzer in der Uhrenfabrik Herr und rechts ein Blick ins Uhrenindustriemuseum in Schwenningen. Foto: Uhrenfabrik Hubert Herr, Triberg und Deutsche Uhrenstraße.

Ticktack, Ticktack: Unterwegs auf der Deutschen Uhrenstraße

Mittwoch, 08 Mai 2019

Sie gilt als eine der schönsten und interessantesten touristischen Straßen Deutschlands: die Deutsche Uhrenstraße. Wer einmal auf ihr unterwegs war, wird dies sicher bestätigen.

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Entlang von Museen, Uhrenfabriken, Ausstellungen, Klöstern und alten Handwerksbetrieben führt sie auf einem 320 Kilometer langen Rundkurs durch die herrliche Landschaft des Schwarzwalds und der Baar. Es ist eine hochinteressante Reise in die Welt der Uhren. Überall begegnen Sie hier Uhrengeschichte. Einer Geschichte, die diese Landschaft und ihre Menschen nachhaltig geprägt und bis heute noch ihre Auswirkungen hat.

Sie begegnen den hausgewerblichen Anfängen im Hochschwarzwald genauso, wie der ehemals größten Uhrenfabrik der Welt in Schramberg oder auch Schwenningen als der einst größten Uhrenstadt der Welt. Alles ist dabei. Die Welt der Uhr reicht hier von der ältesten bekannten Schwarzwälder Uhr, der Holzräder-Uhr, bis zur heutigen, modernsten Uhrentechnik.  Dass Sie auf Ihrer Reise auch jede Menge über die weltberühmte Schwarzwälder Kuckucksuhr erfahren werden, versteht sich von selbst.

Vor 27 Jahren, im April 1992, wurde die Deutsche Uhrenstraße eröffnet. Über vier Jahre Vorarbeit waren damals nötig, um alle bürokratischen Hürden in sechs Landkreisen zu nehmen. Kleine Besonderheit am Rande ist, dass sie die einzige als Rundkurs angelegte Ferienstraße ist.

 In unserem Beispiel beginnt die Abenteuerreise in Villingen-Schwenningen und führt von dort über Rottweil nach Schramberg, dann weiter über Furtwangen, nach Waldkirch, St. Peter, an den Titisee und über Lenzkirch wieder zurück. Dabei kommt man an vielen Städten und Ortschaften vorbei, die Bedeutung für die Uhrenproduktion im Schwarzwald haben. Rund 40 Stationen gibt’s an der Uhrenstraße. In manchen Städten und Gemeinden sogar gleich mehrere. Überall finden sich Zeugnisse der Uhrenindustrie, immer wieder bietet sich die Möglichkeit zur Besichtigung und an manchen Orten werden sogar noch Kuckucksuhren oder Armbanduhren gefertigt.

Natürlich können Sie Ihre Reise Ihre Reise auch an jedem anderen Ort der Uhrenstraße beginnen oder bei Tagesausflügen auch nur mal eine oder ein paar Stationen besuchen. Alles wie’s beliebt! Lohnend ist’s auf jeden Fall.

Alle Infos gibt es auf der Seite www.deutscheuhrenstrasse.de

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