Festspielhaus Baden-Baden startet in neue Saison

Das Festspielhaus in Baden-Baden. Schon das Gebäude mit dem neoklassizistischen Bau des ehemaligen großherzoglichen Bahnhofs als Entree ist ein Hit. Jetzt startet das Haus in die neue Saison.Das Festspielhaus in Baden-Baden. Schon das Gebäude mit dem neoklassizistischen Bau des ehemaligen großherzoglichen Bahnhofs als Entree ist ein Hit. Jetzt startet das Haus in die neue Saison.Foto: Baden-Baden Kur & Tourismus GmbH

Festspielhaus Baden-Baden startet in neue Saison

Dienstag, 25 September 2018

Am Donnerstag, 27. September, startet das Festspielhaus Baden-Baden mit einem Konzert der Wiener Philharmonikern in die neue Festspielsaison. Sie wird bis zum 14. Juli 2019 dauern und eine ganz besondere sein.

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Es ist nämlich die letzte, die von Andreas Mölich-Zebhauser als Intendant verantwortet werden wird., Nach 20 erfolgreichen Jahren, in denen er das Festspielhaus geprägt hat, wird Jahren an der Spitze des Festspielhauses wird er es 2019 an seinen Nachfolger Benedikt Stampa übergeben.

In der letzten Saison von Andreas Mölich-Zebhauser der Festspielsaison 2018/19 wartet Baden-Baden erneut mit einem großartigen Programm auf. So wird beispielsweise diesen Herbst das Hamburg-Ballett unter John Neumeier mit seinen beiden Stücken „Bernstein Dances“ und „Anna Karenina“ nach Baden-Baden kommen, an Weihnachten Tschaikowskys Ballettklassiker in der legendären Mariinsky-Produktion auf dem Programm stehen und bei den Osterfestspielen 2019 mit den Berliner Philharmonikern steht die Verdi-Oper „Otello“ im Mittelpunkt, um nur einmal einige Highlights zu nennen, zu denen ganz sicher auch das Musical „Mamma mia“ gehören dürfte, das 2019 gezeigt werden wird. Zum Abschluss der Saison und Ende der Ära Mölich-Zebhauser singt Weltstar Anna Netrebko am 14. Juli russische Lieder und dürfte damit für einen grandioses Finale sorgen.

Mit seinen 2.500 Sitzplätzen ist das Festspielhaus das größte Opern- und Konzerthaus Deutschlands und das zweitgrößte Europas. Seine Architektur ist einzigartig: Zuschauerhaus und Bühne entstanden auf dem ehemaligen Gleiskörper des großherzoglichen Bahnhofs. Dessen neoklassizistischer Bau bildet das Entree des Festspielhauses, das am 18. April 1998 feierlich eröffnet wurde, schon bald tief in der Krise und fast vor dem Aus stand, ehe mit Mölich-Zebhauser die große Wende zum Positiven eingeläutet wurde.

Heute ist das Baden-Badener Festspielhaus Dank ihm eine weltweit anerkannte richtig große Nummer. Das Haus und sein privates Finanzierungsprojekt stehen auf soliden Beinen. Die Weltstars der Musik kommen wie selbstverständlich nach Baden-Baden und die Stadt Baden-Baden und ihre Wirtschaft dürfen sich über einen Kaufkraftzufluss von 50 Millionen Euro pro Jahr durch das Festspielhaus Baden-Baden freuen.

Alle Infos zur neuen Saison unter www.festspielhaus.de

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