Feldberg: Skifahren im Corona-Winter

Feldberg: Skifahren im Corona-WinterFoto: Hochschwarzwald Tourismus

Feldberg: Skifahren im Corona-Winter

Freitag, 16 Oktober 2020

Mit einem ganzen Bündel von Maßnahmen will der Liftverbund Feldberg auch im kommenden „Corona-Winter“ den Wintersportfans ein möglichst unbeschwertes und sicheres Skivergnügen ermöglichen.

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Größtes Skigebiet im Schwarzwald

Der Feldberg ist mit seinen 1493Metern nicht nur der höchste Berg im Schwarzwald, hier befindet sich auch das größte Skigebiet. Auf die Wintersportfans warten insgesamt 38 Lifte und 63 km Piste in acht Gebieten rund um den Feldberg.

Die Maßnahmen 

  • Tickets können in der kommenden Saison nur im Online-Vorverkauf erworben werden. In diesem Zusammenhang werden von den Skifahrern die Kontaktdaten erhoben. Wer frühzeitig bucht erhält seine Tickets per Post nach Hause, ansonsten erhält man sie über einen QR-Code an einem Automaten im Skigebiet.

  • Wichtig: In diesem Jahr werden am Feldberg nur Tagestickets ausgegeben. Lediglich für Skilehrer und Trainer wird ein kleines Kontingent an Saisonkarten erhältlich sein. Generell sind bei Bedarf auch bei den Tagestickets Kontingentierungen möglich.

  • Im gesamten Skigebiet gibt es eine Maskenpflicht. Ausnahmen sind die Abfahrtspisten. Darüber hinaus werden im Skigebiet mehrere Hygienestationen aufgestellt und die Anlagen auch regelmäßig desinfiziert.

  • In den Warte- und Kassenbereichen muss der Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden. Durch zusätzliches Personal, Markierungen und Zäune sollen dies neben der erhofften Disziplin der Skifahrer gewährleistet werden.

  • Die Bahnen werden schneller fahren

Das ist noch nicht alles. Bei den Verantwortlichen hat man sich entschieden alle größeren Veranstaltungen im Skigebiet abzusagen oder zumindest ohne Zuschauer durchzuführen. Abgesagt wurde beispielsweise die beliebte Schatzsuche, während bei den Weltcuprennen die  Zuschauer außen vor bleiben sollen.

In einem Beitrag in der Badischen Zeitung wird der Vorsitzende des Liftverbunds, Adrian Probst, mit folgenden Worten zitiert: "Wir möchten nicht auf Teufel komm raus einen Skibetrieb.  In allererster Linie möchten wir eine sichere Saison erleben.“

 

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