G‘schichtle aus dem Schwarzwald

Der Schwarzwald – eine Landschaft, die auch voller G’schichtle steckt. Lustige, traurige, geheimnisvolle, sagenhafte, kuriose, spannende, rekordverdächtige. . . Ständig kommen neue dazu. Doch lesen Sie selbst.

G’schichtle 27: Georg Thoma: der Olympiasieger als Fluchthelfer

19. Januar, 1968, vor fast auf den Tag genau 50 Jahren, im Teamhotel der Ski-Nationalmannschaft der DDR „Zu den drei Schweizern“ in Les Bioux in de französischen Schweiz, wo das Team an Wettkämpfen im nahegelegenen Les Brassus teilnimmt. Es ist eine Nacht, in der hier deutsch-deutsche Sportgeschichte geschrieben wird.

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G’schichtle 26: Vom „Roten Bären“, dem Löwen“ und zwei anderen…

Wo steht der älteste Gasthof Deutschlands? Die Chancen, dass er sich im Schwarzwald befindet, sind riesig. Denn mit dem „Roten Bären“ in Freiburg und dem „Löwen“ am Fuße der Burg Geroldseck in Seelbach sind es gleich zwei Wirtshäuser aus dem Schwarzwald, die diesen Titel für sich beanspruchen, wobei das letztere derzeit gar mächtig schwächelt und eine Auszeit genommen hat.

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G’schichtle 25: Wie Buffalo Bill Karlsruhe eroberte

„Bis heute hat der Name Buffalo Bill einen Klang wie Donnerhall – er ist für viele Menschen der Inbegriff des wahren Wilden Westens geblieben, dieser Zeit voller Abenteuer und Gefahr und Lagerfeuerromantik.“ So beschreibt die Stuttgarter Zeitung in einem Beitrag den Mann, der eigentlich William F. Cody hieß und in den Jahren 1857 bis 1872 in der Prärie unterwegs war und die Zeit des Wilden Westens hautnah miterlebte.

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G’schichtle 22: Ein Pferd, das sogar schon Zebra war

Klar, das Münster kennt in Freiburg jeder. Doch haben Sie schon mal was vom „Holbeinpferd“ gehört? Der eine oder andere von Ihnen ganz bestimmt. Schließlich hat es das wohl berühmteste Tierchen Freiburgs nun wohl endgültig in die Liga der Sehenswürdigkeiten der Breisgaumetropole geschafft. Seit kurzem ist es nämlich auch als Souvenir erhältlich.

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G’schichtle 17: Als in Rastatt Steine zu Brot wurden

Haben Sie sich die Fassade von Schloss Favorite mal von ganz, ganz nahe angeschaut? Sollten Sie! Sehen Sie jetzt die Kieselsteine? Hunderte, Tausende, Zehntausende vielleicht, die ganze Fassade voll. Wie die während des Baus zu Beginn des 18. Jahrhunderts dahingekommen sind?  Dazu gibt es natürlich auch eine Geschichte.

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G’schichtle 15: Lawine reißt 17 Menschen in den Tod

Der 24. Februar 1844 ist ein trauriger Tag. Ein Tag, der als der Tag in die Geschichtsbücher eingegangen ist, an dem sich das bislang größte Lawinenunglücks Deutschlands ereignet hat. Nicht irgendwo in den Alpen! Nein, hier bei uns im Schwarzwald. In Neukirch bei Furtwangen. 17 Menschen starben.

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G’schichtle 14: Freiburgs Erpel und die Bombennacht

Der Erpel sitzt im Teich des Freiburger Stadtgarten, reckt den Hals und schnattert was das Zeug hergibt. Doch was hat es mit dieser Plastik auf sich? Nun, sie hat etwas mit dem wohl schlimmsten Tag in der Geschichte Freiburgs zu tun, als am 27. November 1944 bei den Bombenangriffen der British Royal Air Force nahezu 3000 Menschen ums Leben kamen. Tausende wurden verletzt.

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G’schichtle 11: NS-Himmler und die Schwarzwaldbahn

Eingeladen hat ihn in Triberg ganz bestimmt niemand. Da war er kurz vor Ende des Krieges trotzdem. Und das über Wochen: Heinrich Himmler, hinter Adolf Hitler der zweitmächtigste Mann im verbrecherischen NS-Regime und einer der Hauptverantwortlichen für den Holocaust mit seinen Millionen Toten sowie vieler anderer Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Doch der Reihe nach.

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G’schichtle 10: Mit Hightech auf Gespensterjagd

Ganz schön „geistreich“, unser Baden-Württemberg. Geschichten von Gespenstern gibt es in den Schlössern und Burgen häufig. In Schloss Rastatt reichen sie sogar bis in die jüngste Zeit.  2011 machte man mit einem riesigen Hightech-Aufwand Jagd auf sie. Genauer gesagt auf die Weiße Frau.

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G’schichtle 8: Der Schwarzwälder, der den Bikini erfand

Die Schwarzwälder können Bollenhut, Kirschwasser, Kuckucksuhren, Kirschtorte, und, und, und… Doch wussten Sie, dass sie auch Bikini können. Ja, hier bei uns im Schwarzwald  – genauer gesagt in Freiburg – wurde er einst erfunden und trat von hier aus seinen Siegeszug um die ganze Welt an.

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G’schichtle 2: Weltweit einziger Männerparkplatz

Im Schwarzwald gibt es eben (fast) nichts, was es nicht gibt. Die größte deutsche Ferienlandschaft hat sogar seit einiger Zeit den weltweit einzigen Parkplatz, der ausschließlich nur für Männer reserviert ist. Finden tun die Männer den in Triberg. Keine Sorge: Er ist prima ausgeschildert, befindet sich im Parkhaus der Triberger Innenstadt.

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G’schichtle 1: Wenn der Hund zur Kirche bellt

Die katholische Stadtkirche des im Schwarzwald-Baar-Kreis gelegenen Städtchens Blumberg ist ein stattliches Gebäude. Und ein relativ junges. Fertiggestellt
wurde das Gebäude erst 1951 Allerdings: Als sie eingeweiht wurde, fehlte dem Gotteshaus etwas, was Kirchen gemeinhin so auszeichnet: ein Turm mit Glocken. Für den, so ist zu vermuten, dürfte das Geld damals nicht mehr ganz gereicht haben.

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